Artikelnummer
LXNICKAL17
Schachkalender 2017 - 34. Jahrgang
320 Seiten, gebunden, Edition Marco, 34. Auflage 2016
Final vergriffen
Der traditionelle Schachkalender der Edition Marco erscheint nun erstmals in zwei Ausgaben: als gebundenes Taschenbuch (I) wie bisher und im größeren Format als Lesebuch (II) mit zusätzlicher DVD.
Der Schachkalender ist ein handliches Buch mit Festeinband und gebrauchsfreundlicher Fadenheftung. Er gilt als beliebter und für viele Schachfreunde unentbehrlicher Jahresbegleiter.
Auf ca. 200 Seiten im Kalendarium mit Wochenüberblick (Doppelseite) bietet er viele Original-Beiträge von namhaften Autoren. Daneben findet sich verstreut allerhand Wissenswertes und Unterhaltsames rund ums Schach. Schachaufgaben und zahlreiche farbige Abbildungen sorgen für viel Abwechslung und optische Auflockerung. Der Anhang besteht aus ca. 120 Seiten mit Übersichten zum aktuellen Schachgeschehen (Ranglisten, Ligen, Adressen, Termine, Statistiken u.v.m.).
Ein beliebter Geschenkartikel, auch im Abo erhältlich.
Inhaltsverzeichnis:
Bilder eines Schachjahres (Dirk Poldauf) 16
Er ist wieder da - Siegbert Tarrasch
- Teil II (Hartmut Metz) 34
Wer bin ich ? 50
Beratungspartien (Robert Hübner) 51
Turochamp
-Alan Turings Schachmaschine (Gregor Strick) 68
Die vergessene Olympiade
- Stockholm 1937 (Michael Dombrowsky) 83
Paris 1867 (Michael Dombrowsky) 100
Ein „faszinierendes” Universum
- Das Schachmuseum in Kriens (Hartmut Metz) 118
Keine Kekse mehr während der Partie (Jürgen Nickel) 134
Alf - oder: Blombergs wundersamer Aufstieg (Ingo Althöfer) 150
Der Blindsimultanwettkampf Blackburne - Steinitz (Robert Hübner) 168
Meister der schöpferischen Analyse
- Mark Dworezki zum 70sten Geburtstag*** (Wladimir Barski) 192
Lösungen und Partien 216
*** Der Kalender war bereits im Druck, als die Nachricht vom plötzlichen Tode Mark Dworezkis eintraf.
In einer Notiz auf dem Innentitel ist ihm posthum diese Kalenderausgabe gewidmet.
A N H A N G
In Memoriam 2015/16
FIDE-Ranglisten
Fernschach-Ranglisten
Bundesligen (1. BL, 2. BL, 1. Frauen-BL, Spielpläne und Aufstellungen)
Adressen des Deutschen Schachbundes e.V.
FIDE-Mitgliedsverbände
Schachtermine
Die FIDE-Turnierschachregeln (Auszüge)
Paarungstabellen
Jahresübersicht 2018, Schulferien 2016/17
Autoren:
·I. Althöfer
·W. Barski
Der Schachkalender ist ein handliches Buch mit Festeinband und gebrauchsfreundlicher Fadenheftung. Er gilt als beliebter und für viele Schachfreunde unentbehrlicher Jahresbegleiter.
Auf ca. 200 Seiten im Kalendarium mit Wochenüberblick (Doppelseite) bietet er viele Original-Beiträge von namhaften Autoren. Daneben findet sich verstreut allerhand Wissenswertes und Unterhaltsames rund ums Schach. Schachaufgaben und zahlreiche farbige Abbildungen sorgen für viel Abwechslung und optische Auflockerung. Der Anhang besteht aus ca. 120 Seiten mit Übersichten zum aktuellen Schachgeschehen (Ranglisten, Ligen, Adressen, Termine, Statistiken u.v.m.).
Ein beliebter Geschenkartikel, auch im Abo erhältlich.
Inhaltsverzeichnis:
Bilder eines Schachjahres (Dirk Poldauf) 16
Er ist wieder da - Siegbert Tarrasch
- Teil II (Hartmut Metz) 34
Wer bin ich ? 50
Beratungspartien (Robert Hübner) 51
Turochamp
-Alan Turings Schachmaschine (Gregor Strick) 68
Die vergessene Olympiade
- Stockholm 1937 (Michael Dombrowsky) 83
Paris 1867 (Michael Dombrowsky) 100
Ein „faszinierendes” Universum
- Das Schachmuseum in Kriens (Hartmut Metz) 118
Keine Kekse mehr während der Partie (Jürgen Nickel) 134
Alf - oder: Blombergs wundersamer Aufstieg (Ingo Althöfer) 150
Der Blindsimultanwettkampf Blackburne - Steinitz (Robert Hübner) 168
Meister der schöpferischen Analyse
- Mark Dworezki zum 70sten Geburtstag*** (Wladimir Barski) 192
Lösungen und Partien 216
*** Der Kalender war bereits im Druck, als die Nachricht vom plötzlichen Tode Mark Dworezkis eintraf.
In einer Notiz auf dem Innentitel ist ihm posthum diese Kalenderausgabe gewidmet.
A N H A N G
In Memoriam 2015/16
FIDE-Ranglisten
Fernschach-Ranglisten
Bundesligen (1. BL, 2. BL, 1. Frauen-BL, Spielpläne und Aufstellungen)
Adressen des Deutschen Schachbundes e.V.
FIDE-Mitgliedsverbände
Schachtermine
Die FIDE-Turnierschachregeln (Auszüge)
Paarungstabellen
Jahresübersicht 2018, Schulferien 2016/17
Autoren:
·I. Althöfer
·W. Barski
·M. Dombrowsky
·R. Hübner
·S. Löffler
·H. Metz
·A. Nickel
·J. Nickel
·D. Poldauf
G. Strick| EAN | 9783924833718 |
|---|---|
| Gewicht | 280 g |
| Hersteller | Edition Marco |
| Breite | 10,5 cm |
| Höhe | 15,5 cm |
| Medium | Buch |
| Erscheinungsjahr | 2016 |
| Autor | Arno NickelRobert Dr. HübnerStefan LöfflerHartmut Metz |
| Sprache | Deutsch |
| Auflage | 34 |
| ISBN-13 | 978-3-924833-71-8 |
| Seiten | 320 |
| Einband | gebunden |
| Name | Edition Marco / Verlag Arno Nickel |
|---|---|
| Adresse | Sophie-Charlotten-Str. 28 b Berlin 14059 Deutschland |
| Internet | www.laskers.de |
| edition-marco@t-online.de |
Arno Nickels Schachkalender ist vielen ein jährlicher Begleiter. Als zuverlässiger Führer durch die Welt des praktischen Schachs, mit Regelwerk und Terminen, ist er Vielen seit über drei Dekaden unentbehrlich. In diesem Jahr hat sich Nickel etwas Besonderes einfallen lassen. Neben dem üblichen Schachkalender im Kleinformat gibt es jetzt eine Version als Lesebuch, das mit einer DVD ausgeliefert wird, die Bonusmaterial wie ein auf über 90.000 hochwertigen aktuellen Schachpartien basierendes digitales Eröffnungsbuch enthält.
Das Herzstück sind neben den vielen kleinen Informationen zur Schachwelt aber die stets originellen längeren Lesebeiträge. Darunter gehört Dirk Poldaufs Jahresrückblick mittlerweile zum festen Bestandteil des Kalenders. Diesmal ruft der deutsche Schachreporter, der auf fast jedem Turnier rund um die Welt zu finden ist, die dramatischen Ereignisse des Kandidatenturniers ins Gedächtnis, das Karjakin um Haaresbreite in der Schlussrunde für sich entschied.
Hartmut Metz setzt seine „Science Fiction”-Geschichte fort, die den in ein Zeitloch gefallenen Siegbert Tarrasch in die Gegenwart nach Baden-Baden katapultiert, wo er nichts von seiner Hochnäsigkeit verloren zu haben scheint, aber immer wieder mit Irritationen zu kämpfen hat, wenn er etwa Vishy Anand mit Sultan Khan verwechselt.
Gregor Strick würdigt in seinem Beitrag mit Alan Turing einen der großen Wissenschaftler Englands, der als Vater der Schachcomputer gilt und in Bletchley Park mit den besten britischen Schachspielern C.H.O.D. Alexander und Stuart Milner-Barry im Zweiten Weltkrieg die Enigma entschlüsselt hat.
Michael Dombrowsky wirft einen Blick auf heute fast vergessene Ereignisse. Er fragt sich, warum die Olympiade in Stockholm die einzige geblieben ist, zu der es kein Turnierbuch gibt. Und er beschreibt in einem weiteren Artikel die etwas ungewöhnlichen Umstände des großen Turniers in Paris 1867, die einem vor Augen führen, dass damals das kompetitive Schach noch in den Kinderschuhen steckte.
Robert Hübner widmet sich mit Beratungspartien am Rande des Kongresses der British Chess Association von 1868/69 einer kaum noch bekannten Begebenheit. Zu den damaligen Teilnehmern zählten auch Steinitz und Blackburne. Diese beiden spielten am Rande des Kongresses einen Blindsimultanwettkampf - eine Partie gegeneinander und fünf weitere gegen dieselben Gegner. Eine einzigVeranstaltung, die laut Hübner bis heute keine Wiederholung gefunden hat.
Schließlich hat Wladimir Barski anlässlich des 70. Geburtstages eine Hommage an seinen Freund Mark Dworetski geschrieben. Er konnte zu diesem Zeitpunkt nicht wissen, dass der große Trainer nur wenig später sterben würde und sein Text nun zu einem Nachruf geworden ist.
Harry Schaack,
KARL 4/2016
Das Herzstück sind neben den vielen kleinen Informationen zur Schachwelt aber die stets originellen längeren Lesebeiträge. Darunter gehört Dirk Poldaufs Jahresrückblick mittlerweile zum festen Bestandteil des Kalenders. Diesmal ruft der deutsche Schachreporter, der auf fast jedem Turnier rund um die Welt zu finden ist, die dramatischen Ereignisse des Kandidatenturniers ins Gedächtnis, das Karjakin um Haaresbreite in der Schlussrunde für sich entschied.
Hartmut Metz setzt seine „Science Fiction”-Geschichte fort, die den in ein Zeitloch gefallenen Siegbert Tarrasch in die Gegenwart nach Baden-Baden katapultiert, wo er nichts von seiner Hochnäsigkeit verloren zu haben scheint, aber immer wieder mit Irritationen zu kämpfen hat, wenn er etwa Vishy Anand mit Sultan Khan verwechselt.
Gregor Strick würdigt in seinem Beitrag mit Alan Turing einen der großen Wissenschaftler Englands, der als Vater der Schachcomputer gilt und in Bletchley Park mit den besten britischen Schachspielern C.H.O.D. Alexander und Stuart Milner-Barry im Zweiten Weltkrieg die Enigma entschlüsselt hat.
Michael Dombrowsky wirft einen Blick auf heute fast vergessene Ereignisse. Er fragt sich, warum die Olympiade in Stockholm die einzige geblieben ist, zu der es kein Turnierbuch gibt. Und er beschreibt in einem weiteren Artikel die etwas ungewöhnlichen Umstände des großen Turniers in Paris 1867, die einem vor Augen führen, dass damals das kompetitive Schach noch in den Kinderschuhen steckte.
Robert Hübner widmet sich mit Beratungspartien am Rande des Kongresses der British Chess Association von 1868/69 einer kaum noch bekannten Begebenheit. Zu den damaligen Teilnehmern zählten auch Steinitz und Blackburne. Diese beiden spielten am Rande des Kongresses einen Blindsimultanwettkampf - eine Partie gegeneinander und fünf weitere gegen dieselben Gegner. Eine einzigVeranstaltung, die laut Hübner bis heute keine Wiederholung gefunden hat.
Schließlich hat Wladimir Barski anlässlich des 70. Geburtstages eine Hommage an seinen Freund Mark Dworetski geschrieben. Er konnte zu diesem Zeitpunkt nicht wissen, dass der große Trainer nur wenig später sterben würde und sein Text nun zu einem Nachruf geworden ist.
Harry Schaack,
KARL 4/2016
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