Artikelnummer
LOPALFLAG
Flankeneröffnungen
Gefährliche Waffen
Eigenschaften
267 Seiten, gebunden, Everyman, 1. Auflage 2011, original erschienen 2008
Aus der Reihe »Gefährliche Waffen«
Sind sie es leid, immer die gleichen Eröffnungen zu spielen? Ist es an der Zeit, etwas zu ändern? Dann versuchen Sie es doch mal mit „Gefährlichen Waffen" und verüffen Sie Ihre Gegner mit neuen und ungewöhnlichen Ideen!
Drei renommierte Autoren betrachten die Flankeneröffnungen aus einem völneuen Blickwinkel. Anstatt bekannte und ausanalysierte Pfade zu beschreiten, konzentrieren sie sich auf neue oder bisher wenig erforschte Wege und zeigen zahl„gefährliche" Möglichkeiten für beide Seiten auf. Ob mit Weiß oder Schwarz: Nach dem Studium des Buches sind Sie bestens gerüstet und Ihre Gegner werden in Deckung gehen müssen!
„Gefährliche Waffen" ist eine Serie, die dem Leser eine Vielzahl interessanter und eindrucksvoller Ideen bietet, um dem eigenen Repertoire wieder Leben einzuViele dieser Systeme sind neuartig, verblüffend, provozierend oder wurbisher sogar als minderwertig angesehen. Diese Waffen sind geeignet, sogar erfahrene Gegner völlig aus dem Gleichgewicht zu bringen.
·Flankeneröffnungen in einem völlig
·Bestens geeignet, um Ihre Gegner zu überraschen
Drei renommierte Autoren betrachten die Flankeneröffnungen aus einem völneuen Blickwinkel. Anstatt bekannte und ausanalysierte Pfade zu beschreiten, konzentrieren sie sich auf neue oder bisher wenig erforschte Wege und zeigen zahl„gefährliche" Möglichkeiten für beide Seiten auf. Ob mit Weiß oder Schwarz: Nach dem Studium des Buches sind Sie bestens gerüstet und Ihre Gegner werden in Deckung gehen müssen!
„Gefährliche Waffen" ist eine Serie, die dem Leser eine Vielzahl interessanter und eindrucksvoller Ideen bietet, um dem eigenen Repertoire wieder Leben einzuViele dieser Systeme sind neuartig, verblüffend, provozierend oder wurbisher sogar als minderwertig angesehen. Diese Waffen sind geeignet, sogar erfahrene Gegner völlig aus dem Gleichgewicht zu bringen.
·Flankeneröffnungen in einem völlig
neuen Licht
·Gespickt mit originellen Ideen und Analysen·Bestens geeignet, um Ihre Gegner zu überraschen
| EAN | 9783942383202 |
|---|---|
| Gewicht | 510 g |
| Hersteller | Everyman |
| Breite | 16 cm |
| Höhe | 23,5 cm |
| Medium | Buch |
| Erscheinungsjahr | 2011 |
| Autor | Richard PalliserTony KostenJames Vigus |
| Reihe | Gefährliche Waffen |
| Sprache | Deutsch |
| Auflage | 1 |
| ISBN-13 | 9783942383202 |
| Jahr der Originalausgabe | 2008 |
| Seiten | 267 |
| Einband | gebunden |
| Name | Everyman (former Cadogan) |
|---|---|
| Adresse | 10 Northburgh Street London EC1V 0AT Großbritannien |
| dcaddelman@yahoo.com |
Verantwortlicher Importeur:
| Name | Schachversand Niggemann |
|---|---|
| Adresse | Schadowstraße 5 48163 Münster Deutschland |
| info@schachversand.de | |
| Internet | www.schachversand.de |
005 Vorwort
007 Vorstellung der Reihe
011 1. Spaß mit Nimzowitschs 4.e4 (1. c4 e5 2.Sc3 Sf6 3.Sf3 Sc6 4.e4)
035 2. Zurückschlagen gegen die Jünger von Tony Kosten: Teil 1 (1. c4 e5 2.g3 c6 3.d4 e4)
064 3. Zurückschlagen gegen die Jünger von Tony Kosten: Teil 2 (1. c4 e5 2.g3 Sf6 3.Lg2 c6 4.d4 exd4 5.Dxd4 Sa6)
079 4. Desaster auf den schwarzen Feldern (1. c4 Sf6 2.Sc3 e6 3.e4 c5)
098 5. Weitere Aggression mit dem mächtigen Mikenas (1. c4 Sf6 2.Sc3 e6 3.e4 d5)
119 6. Ein verbesserter Löwenthal? (1. c4 c5 2.Sf3 Sc6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 e5 S.Sb5 a6)
138 7. Das Kasparow-Gambit (1. c4 c5 2.Sf3 Sf6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 e5 5.Sb5 d5 6.cxd5 Lc5)
174 8. Slawisch erledigen (1.c4 c6 2.Sf3 d5 3.e3 Sf6 4.Sc3 e6 5.b3 Ld6 6.Lb2 Sbd7 7.Dc2 0-0)
196 9. Kramers Gambit (1.Sf3 d5 2.c4 dxc4 3.e4)
208 10. Ein verbessertes Benoni (1.Sf3 d5 2.c4 e6 3.b3 Sf6 4.Lb2 Le7 5.g3 0-0 6.Lg2 c5 7.0-0 Sc6 8.e3 d4)
220 11. Larsens Gegengift für das From-Gambit (1. f4 e5 2.fxe5 d6 3.exd6 Lxd6 4.Sf3 Sf6 5.Sc3)
239 12. Vorsicht vor dem Eisbären! (1.f4 d5 2.Sf3 g6 3.g3 Lg7 4.Lg2)
263 Index der Varianten
267 Index der Partien
007 Vorstellung der Reihe
011 1. Spaß mit Nimzowitschs 4.e4 (1. c4 e5 2.Sc3 Sf6 3.Sf3 Sc6 4.e4)
035 2. Zurückschlagen gegen die Jünger von Tony Kosten: Teil 1 (1. c4 e5 2.g3 c6 3.d4 e4)
064 3. Zurückschlagen gegen die Jünger von Tony Kosten: Teil 2 (1. c4 e5 2.g3 Sf6 3.Lg2 c6 4.d4 exd4 5.Dxd4 Sa6)
079 4. Desaster auf den schwarzen Feldern (1. c4 Sf6 2.Sc3 e6 3.e4 c5)
098 5. Weitere Aggression mit dem mächtigen Mikenas (1. c4 Sf6 2.Sc3 e6 3.e4 d5)
119 6. Ein verbesserter Löwenthal? (1. c4 c5 2.Sf3 Sc6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 e5 S.Sb5 a6)
138 7. Das Kasparow-Gambit (1. c4 c5 2.Sf3 Sf6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 e5 5.Sb5 d5 6.cxd5 Lc5)
174 8. Slawisch erledigen (1.c4 c6 2.Sf3 d5 3.e3 Sf6 4.Sc3 e6 5.b3 Ld6 6.Lb2 Sbd7 7.Dc2 0-0)
196 9. Kramers Gambit (1.Sf3 d5 2.c4 dxc4 3.e4)
208 10. Ein verbessertes Benoni (1.Sf3 d5 2.c4 e6 3.b3 Sf6 4.Lb2 Le7 5.g3 0-0 6.Lg2 c5 7.0-0 Sc6 8.e3 d4)
220 11. Larsens Gegengift für das From-Gambit (1. f4 e5 2.fxe5 d6 3.exd6 Lxd6 4.Sf3 Sf6 5.Sc3)
239 12. Vorsicht vor dem Eisbären! (1.f4 d5 2.Sf3 g6 3.g3 Lg7 4.Lg2)
263 Index der Varianten
267 Index der Partien
Rezensionen zur Originalausgabe "Flank Openings":
Da der Begriff „Flank Openings" eigroße Bandbreite von Eröffnunbetreffen kann, muss hier ganz besonders der Inhalt für potentielle Käufer etwas näher aufgeschlüsselt werden. Acht der zwölf Kapitel besich mit 1.c4; dazu kommen zwei mit 1.Sf3 und zwei mit 1.f4. Ob weiteres Material mit anderen, mehr unregelmäßigen Eröffnungen in Vorbereitung ist, bleibt mir unzumindest könnte man eine Beim Vorwort über 1.b4 und 1.Sc3 so auffassen.
Die Empfehlungen sind überwiefür Weiß gedacht, was sicher nicht überrascht, da einer der Auto(Kosten) schon einmal ein ganRepertoire-Buch über 1.c4 für Weiß geschrieben hat und ein ande(Vigus) laut Vorwort 1.f4 als eine seiner Lieblings-Eröffnungen pflegt. Aber auch die schwarze Seite geht nicht leer aus; z.B. bringt Palliser zwei Kapitel mit Spielweisen gegen die Zugfolge 1.c4 e5 2.g3, die piCo-Autor Kosten in seierwähnten, übrigens hier hoch eingeschätzten Buch für Weiß emp(hier konzentriert er sich auf anVarianten). Auch z.B. das Kasparow-Gambit 1.c4 c5 2.Sf3 Sf6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 e5 5.Sb5 d5 6. cxd5 Lc5 hat nicht wenige Anhändie das betreffende Kapitel mit Interesse lesen dürften.
Soweit ich sehe, betreffen die Empaus weißer Sicht zwar diwichtige Varianten; ein komRepertoire geht aber daraus nicht hervor. Am ehesten kommt wohl noch 1.f4 dem nahe, denn 1.-d5 und 1 .-e5, was in den zwei Kapidazu behandelt wird, dürften sidie wichtigsten und prinziAntworten sein. Natürlich gibt es über 1.c4 und 1.Sf3 auch so viel Material, dass zu diesen Eröffein eigenes ganzes Buch nöwäre, um ein komplettes Reperzu bieten (vor allem wenn man bedenkt, dass es da zahlreiche Überänge zu anderen Eröffnungen gibt). Dies würde natürlich auch mit der Grundidee der „Dangerous Weapons" Reihe nicht konform gehen.
So bleibt es also im Sinn dieser Reiein Werk mit ausgewählten, geEmpfehlungen und einzelnen Varianten, die dazu benutzt werden können, ein bereits bestehendes Re„aufzurüsten" oder auch beim Anlegen eines neuen Reperwenigstens bedeutend zu helWie das Vorwort selbst einäumt, sind einige relativ „theoretiVarianten enthalten, aber überwiegend sollen gemäß dem „Dangerous Weapons"-Prinzip nicht so bezudem neuere und neueste Ideen geboten werden (das Material reicht in der Tat bis 2008), die auch von einem gewissen Überraschungsprofitieren könnten.
Mit freundlicher Genehmigung
Das vorliegende Buch beinhaltet giftige Eröffnungsvarianten mit dem Potential, Ihren zukünftigen Gegnern eine gehörige Überraschung zu bereiten. Das Autorentrio Palliser, Kosten und Vigus haben aus dem Bereich Flankeneröffnungen einiges Material zusammengetragen, gesichtet und geordnet um daraus ein möglichst unbekömmliches Mahl für zukünftige Gegner am Schachbrett zu bereiten. Die vorgeschlagenen Systeme sind nicht unseriös oder zielen auf einen billigen Trick ab sondern bieten nach Meinung der Autoren gute, spielbare Stellungen. Der Clou liegt darin, den Gegner auf unbekanntes Terrain zu locken, in Stellungen, die er nicht kennt und in denen an jeder Ecke eine Falle lauert. Ein solches System kann zum Beispiel so aussehen:
1.Sf3 d5 2.c4 dxc4 3.e4!? Seltsamerweise wird dieser hochinteressante Zug in der gängigen Literatur fast gar nicht erwähnt…
3…c5 4.Lxc4 Sc6 5.b4!? e6 6.b5 Sd4 7.Sxd4 [auch 7.Lb2!? müsste noch getestet werden] 7...Dxd4 8.Dc2 Sf6 9.d3 b6 10.0-0 Lb7 11.Lb2 Dd8 12.Sd2 Le7 13.f4 mit leichtem Vorteil für Weiß.
Daneben analysieren die Autoren 11 weitere solcher Eröffnungswaffen, zuerst wird eine Partie mit einem bestimmten Eröffnungsthema besprochen (hier geht es um allgemeine Grundgedanken, Pläne, Ideen), anschließend wird mehr in die Tiefe gegangen und jeder Zug wird gesondert erläutert (dabei wird auf mögliche Fallen genauso eingegangen wie auf spielbare Alternativen und bisher unbekannte Seitenwege).
Wichtige Textpassagen wurden fett gedruckt zwecks besserer Orientierung, Symbole am Rand machen darauf aufmerksam: Hoppla, hier gilt es aufzupassen!
Dieses Buch fügt sich nahtlos in die Reihe der bisher erschienenen „Dangerous Weapons" ein, qualitativ hochwertige Analysen gepaart mit Kreativität und Abenteuerlust! Im letzten Kapitel des Buches wird ein System vorgestellt, dass Insider unter dem Namen „Polar Bear" kennen. Der dänische Großmeister Danielsen hat den Polarbären in seine Obhut genommen, großgezogen, gefüttert und darauf trainiert, seine zukünftigen Gegner in Angst und Schrecken zu versetzen:
Jakubiec,A (2524) - Rozentalis,E (2581) [A03]
Warsaw 2007
1.f4 d5 2.Sf3 g6 3.g3 Lg7 4.Lg2 Sf6 5.0-0 0-0 6.d3 b6 7.h3 normalerweise wird der Polar Bär mit 7.c3 auf die Gegner losgelassen aber der polnische Großmeister demonstriert in dieser Partie, dass der Bär auch anders steppen kann! 7…Lb7 8.De1 Sbd7 9.g4 e6 10.Sc3 De7 11.Dh4 Tfe8 12.Ld2 a6 13.Tae1 b5 14.a3 c5 15.Sd1 Dd6 16.Sf2 d4 17.g5 Sh5 18.Se4 Lxe4 19.dxe4 e5 20.f5 c4 21.Sh2 c3 22.bxc3 Dc5 23.Sg4 Sb6 24.cxd4 exd4 25.Lb4 Dxc2 26.e5 Ta7 27.e6 fxe6 28.fxg6 hxg6 29.Le4 d3 30.Lxg6 Ld4+ 31.e3 1-0
Fazit:
Empfehlenswert für alle, die in der Eröffnungsphase auch mal etwas Neues ausprobieren wollen!
Mit freundlicher Genehmigung
Martin Rieger, www.freechess.info
Da der Begriff „Flank Openings" eigroße Bandbreite von Eröffnunbetreffen kann, muss hier ganz besonders der Inhalt für potentielle Käufer etwas näher aufgeschlüsselt werden. Acht der zwölf Kapitel besich mit 1.c4; dazu kommen zwei mit 1.Sf3 und zwei mit 1.f4. Ob weiteres Material mit anderen, mehr unregelmäßigen Eröffnungen in Vorbereitung ist, bleibt mir unzumindest könnte man eine Beim Vorwort über 1.b4 und 1.Sc3 so auffassen.
Die Empfehlungen sind überwiefür Weiß gedacht, was sicher nicht überrascht, da einer der Auto(Kosten) schon einmal ein ganRepertoire-Buch über 1.c4 für Weiß geschrieben hat und ein ande(Vigus) laut Vorwort 1.f4 als eine seiner Lieblings-Eröffnungen pflegt. Aber auch die schwarze Seite geht nicht leer aus; z.B. bringt Palliser zwei Kapitel mit Spielweisen gegen die Zugfolge 1.c4 e5 2.g3, die piCo-Autor Kosten in seierwähnten, übrigens hier hoch eingeschätzten Buch für Weiß emp(hier konzentriert er sich auf anVarianten). Auch z.B. das Kasparow-Gambit 1.c4 c5 2.Sf3 Sf6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 e5 5.Sb5 d5 6. cxd5 Lc5 hat nicht wenige Anhändie das betreffende Kapitel mit Interesse lesen dürften.
Soweit ich sehe, betreffen die Empaus weißer Sicht zwar diwichtige Varianten; ein komRepertoire geht aber daraus nicht hervor. Am ehesten kommt wohl noch 1.f4 dem nahe, denn 1.-d5 und 1 .-e5, was in den zwei Kapidazu behandelt wird, dürften sidie wichtigsten und prinziAntworten sein. Natürlich gibt es über 1.c4 und 1.Sf3 auch so viel Material, dass zu diesen Eröffein eigenes ganzes Buch nöwäre, um ein komplettes Reperzu bieten (vor allem wenn man bedenkt, dass es da zahlreiche Überänge zu anderen Eröffnungen gibt). Dies würde natürlich auch mit der Grundidee der „Dangerous Weapons" Reihe nicht konform gehen.
So bleibt es also im Sinn dieser Reiein Werk mit ausgewählten, geEmpfehlungen und einzelnen Varianten, die dazu benutzt werden können, ein bereits bestehendes Re„aufzurüsten" oder auch beim Anlegen eines neuen Reperwenigstens bedeutend zu helWie das Vorwort selbst einäumt, sind einige relativ „theoretiVarianten enthalten, aber überwiegend sollen gemäß dem „Dangerous Weapons"-Prinzip nicht so bezudem neuere und neueste Ideen geboten werden (das Material reicht in der Tat bis 2008), die auch von einem gewissen Überraschungsprofitieren könnten.
Mit freundlicher Genehmigung
FM Gerd Treppner, Rochade Europa 3/2009
**********Das vorliegende Buch beinhaltet giftige Eröffnungsvarianten mit dem Potential, Ihren zukünftigen Gegnern eine gehörige Überraschung zu bereiten. Das Autorentrio Palliser, Kosten und Vigus haben aus dem Bereich Flankeneröffnungen einiges Material zusammengetragen, gesichtet und geordnet um daraus ein möglichst unbekömmliches Mahl für zukünftige Gegner am Schachbrett zu bereiten. Die vorgeschlagenen Systeme sind nicht unseriös oder zielen auf einen billigen Trick ab sondern bieten nach Meinung der Autoren gute, spielbare Stellungen. Der Clou liegt darin, den Gegner auf unbekanntes Terrain zu locken, in Stellungen, die er nicht kennt und in denen an jeder Ecke eine Falle lauert. Ein solches System kann zum Beispiel so aussehen:
1.Sf3 d5 2.c4 dxc4 3.e4!? Seltsamerweise wird dieser hochinteressante Zug in der gängigen Literatur fast gar nicht erwähnt…
3…c5 4.Lxc4 Sc6 5.b4!? e6 6.b5 Sd4 7.Sxd4 [auch 7.Lb2!? müsste noch getestet werden] 7...Dxd4 8.Dc2 Sf6 9.d3 b6 10.0-0 Lb7 11.Lb2 Dd8 12.Sd2 Le7 13.f4 mit leichtem Vorteil für Weiß.
Daneben analysieren die Autoren 11 weitere solcher Eröffnungswaffen, zuerst wird eine Partie mit einem bestimmten Eröffnungsthema besprochen (hier geht es um allgemeine Grundgedanken, Pläne, Ideen), anschließend wird mehr in die Tiefe gegangen und jeder Zug wird gesondert erläutert (dabei wird auf mögliche Fallen genauso eingegangen wie auf spielbare Alternativen und bisher unbekannte Seitenwege).
Wichtige Textpassagen wurden fett gedruckt zwecks besserer Orientierung, Symbole am Rand machen darauf aufmerksam: Hoppla, hier gilt es aufzupassen!
Dieses Buch fügt sich nahtlos in die Reihe der bisher erschienenen „Dangerous Weapons" ein, qualitativ hochwertige Analysen gepaart mit Kreativität und Abenteuerlust! Im letzten Kapitel des Buches wird ein System vorgestellt, dass Insider unter dem Namen „Polar Bear" kennen. Der dänische Großmeister Danielsen hat den Polarbären in seine Obhut genommen, großgezogen, gefüttert und darauf trainiert, seine zukünftigen Gegner in Angst und Schrecken zu versetzen:
Jakubiec,A (2524) - Rozentalis,E (2581) [A03]
Warsaw 2007
1.f4 d5 2.Sf3 g6 3.g3 Lg7 4.Lg2 Sf6 5.0-0 0-0 6.d3 b6 7.h3 normalerweise wird der Polar Bär mit 7.c3 auf die Gegner losgelassen aber der polnische Großmeister demonstriert in dieser Partie, dass der Bär auch anders steppen kann! 7…Lb7 8.De1 Sbd7 9.g4 e6 10.Sc3 De7 11.Dh4 Tfe8 12.Ld2 a6 13.Tae1 b5 14.a3 c5 15.Sd1 Dd6 16.Sf2 d4 17.g5 Sh5 18.Se4 Lxe4 19.dxe4 e5 20.f5 c4 21.Sh2 c3 22.bxc3 Dc5 23.Sg4 Sb6 24.cxd4 exd4 25.Lb4 Dxc2 26.e5 Ta7 27.e6 fxe6 28.fxg6 hxg6 29.Le4 d3 30.Lxg6 Ld4+ 31.e3 1-0
Fazit:
Empfehlenswert für alle, die in der Eröffnungsphase auch mal etwas Neues ausprobieren wollen!
Mit freundlicher Genehmigung
Martin Rieger, www.freechess.info
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