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LXHUESCH

SCHUND

Ein Schachbuch von Dilettanten für Dilettanten

183 Seiten, gebunden, Edition Marco, 1. Auflage 2021

29,00 €
Inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Robert Hübner ist immer für Überraschungen gut. Neben vielen Aufsätzen und gelegentlichen Vorträgen deutete dies bereits sein Erstlingswerk Fünfunfünzig feiste Fehler von 1990 an. Er ist wohl der einzige deutschsprachige Autor, der es nicht nur liebt, sondern auch versteht, fundierte Schachanalysen hin und wieder mit einer Prise hintergründigem und zuweilen skurrilem Humor zu würzen, ohne dabei den Bezug zur Lebenswirklichkeit zu verlieren. Das ist auch bei seinem neuesten Werk mit dem Titel SCHUND der Fall.
Wie der promovierte Altphilologe in seiner bemerkenswert kulturkritischen Einleitung erklärt, handelt es sich dabei um die Anfangsbuchstaben eines Privatklubs namens „Schachverband unverzagter Dilettanten”. Wohl um Missverständnissen vorzubeugen, fügte Hübner als kleine Erläuterung hinzu: „Das Wort ,Dilettant‘ (aus dem Italienischen: dilettare ,ergötzen‘) ist ausschließlich im Sinne von ,Liebhaber‘ zu verstehen.” Leicht könnte man hinter diesem 2013 von zweien seiner Schachfreunde ins Leben gerufenen Verein eine Eulenspiegelei vermuten, zumal die Anzahl der Mitglieder stets an einer Hand abzuzählen war, doch tatsächlich haben sie ernsthaft und wohl auch für den einen oder anderen Leser „ergötzlich” Schach gespielt.
Das in bewährter Aufmachung der Edition Marco gebundene und von Ulrich Dirr satztechnisch gestaltete Buch enthält auf 183 Seiten nicht nur die von Robert Hübner analysierten wettkämpfmäßig ausgetragenen 45 SCHUND-Partien, sondern auch zwei Reiseberichte über Ausflüge in Usbekistan und Böotien in Griechenland. Die letzten acht Seiten zeigen vier vom Autor angefertigte Nachbildungen von Mumienportraits in Eitempera, die kunsthistorisch interessierte Leser als willkommene SCHUND-Beigabe inspirieren mögen.
Weitere Informationen
EAN 9783924833848
Gewicht 540 g
Hersteller Edition Marco
Breite 17,5 cm
Höhe 24 cm
Medium Buch
Erscheinungsjahr 2021
Autor Robert Dr. Hübner
Sprache Deutsch
Auflage 1
ISBN-13 978-3-924833-84-8
Seiten 183
Einband gebunden
Hersteller Informationen
Name Edition Marco / Verlag Arno Nickel
Adresse Sophie-Charlotten-Str. 28 b
Berlin 14059
Deutschland
Internet www.laskers.de
E-Mail edition-marco@t-online.de
007 Vorwort
008 Einleitung
010 Warum ich Schach spiele - von Arndt Borkhardt
013 Der Beginn
024 SCHUNDweltmeisterschaft
035 Adriaan Poffers: Wie wird man ein SCHUNDler?
036 Zusammenkunft in Köln, Oktober 2015
045 Zweite Zusammenkunft in Köln, Februar 2016
055 Zweiter Wettkampf um die Verbandsweltmeisterschaft
066 SCHUNDkomödie
071 Kandidatenwettkampf Arndt - Guntram 2016
078 Dritter Kampf um die Verbandsweltmeisterschaft
095 Reise nach Usbekistan
105 Anwärtertreffen Arndt - Guntram 2018
1996 veröffentlichte Robert Hübner Twenty-five Annotated Games, ein Buch, an dem er nach eigener Auskunft 4.000 Stunden gearbeitet hatte. Ein solches Schachbuch hatte es noch nicht gegeben. Auf 416 Seiten analysierte Hübner 25 seiner eigenen Partien mit einer beispiellosen Gründlichkeit – damals noch ohne Computer und Engine – und auch bei den Kriterien für die Auswahl der Partien zeigte er sich eigenwillig. So schreibt er in der Einleitung: „Dies ist keine Sammlung von ‚besten‘ Partien. … [M]ein einziges Anliegen war es, dass die Partie komplex genug sein sollte, um eine Gelegenheit für eine umfassende Analyse zu bieten.“ (Robert Hübner, Twenty-five Annotated Games, Berlin: Edition Marco / Verlag Arno Nickel, 1996, S. 7)

Schönheit, die sportliche Relevanz der Partien, prominente Gegner, Kriterien, die die Auswahl bei Partiesammlungen für gewöhnlich bestimmen, spielten für Hübner keine Rolle. Er illustrierte in Twenty-five Annotated Games seinen analytischen Ansatz – und der war streng. „Es gibt keine Ausrufezeichen, da sie keinem nützlichen Zweck dienen. Der beste Zug sollte in der Analyse in jedem Fall erwähnt werden; ein Ausrufezeichen kann nur dazu dienen, die persönliche Aufregung des Kommentierenden anzuzeigen. Ich möchte dem Leser meine Gefühle nicht aufdrängen, und ich überlasse es ihm, wann er sich erstaunt oder aufgeregt fühlt, und wann nicht.“ (S. 8)

Hübners Analysen waren beispiellos gründlich, er empfand sie dennoch als „ein wenig mager. Schach ist kompliziert, und ich finde, dass man eine Menge Material braucht, um die Struktur einer Partie zu verstehen. … Diese Anmerkungen sind meine Versuche, eine Partie zu verstehen. … Natürlich enthält jede Partie viel, das meiner Aufmerksamkeit entgeht, aber diese ausführlichen Kommentare schaffen eine Struktur, die viele Motive berühren, die in einer Stellung relevant sind.“ (Interview mit Dirk Jan ten Geuzendam)

Diese Strenge gegenüber seinem Material und sich selbst prägt Hübners gesamtes analytisches Werk. Wer seine Untersuchungen nachvollziehen möchte, wer seinen Analysen folgen will, der muss bereit sein, sich anzustrengen:
„Man kann dieses Buch, an dem ich viertausend Stunden gearbeitet habe, nicht in fünf Minuten lesen, so viel ist klar. Man muss tatsächlich den Wunsch haben, sich in die Struktur des Spiels zu vertiefen. Der Leser muss kooperativ sein. Ich denke, dass auch ein eher schwacher Spieler viel aus dieser Analyse lernen kann. Aber er wird arbeiten müssen, so wie ich arbeiten musste.“ (Interview mit Dirk Jan ten Geuzendam)

Man kann diese Arbeitsethik bewundern, sie kann einen aber auch abschrecken. Für das Leichte, Spielerische oder Schöne ist in Hübners Analysen kein Platz. Ihm geht es darum, die „Wahrheit“ einer Partie herauszuarbeiten, wann und wo Weiß und Schwarz anders und besser hätten spielen können.

Dazu kommt noch Hübners auffälliger Hang zur Selbstkritik und zur Selbstbeschimpfung, deren irrationaler Grundton den betont rationalen und nach Objektivität strebenden Ansatz seiner Analysen immer wieder durchbricht. Auch diese Haltung wirkt abschreckend, denn was sagt es über die eigenen Fähigkeiten als Schachspieler aus, wenn die ehemalige Nummer 3 der Welt sich immer wieder gerne als Patzer darstellt?

Doch Hübner hat nicht nur seine eigenen Partien einer gründlichen Analyse unterzogen. Er beschäftigte sich auch mit Spielern wie Anderssen, Kieseritzky, Steinitz, Lasker, Capablanca, Aljechin oder Fischer und vielen anderen. Allerdings machte es Hübner sich und seinen Lesern nie leicht. Rigoros verweigert er sich Mythenbildung und der unkritischen Akzeptanz gängiger „Wahrheiten“ und plädiert stattdessen für die konkrete Betrachtung jedes einzelnen Spielers im Kontext seiner Zeit. Das bekannteste Beispiel dafür ist wohl Hübners Kritik an der These von Laskers angeblicher psychologischer Spielweise:
„[Sie] wurde in der Hauptsache von Tarrasch und Réti aufgebracht. Sie beruht auf Unterschätzung von Laskers schachlichem Können, zeugt von Unverständnis für die Güte seiner strukturellen Erfassung von Stellungsproblemen und ist aus einer uneingestandenen Geringschätzung geboren. Sie hat bewirkt, daß dem Schachkönnen Laskers bis heute nicht die gebührende Aufmerksamkeit gewidmet worden ist. Man hatte nun ein bequemes Etikett, das man der Person Lasker aufkleben konnte; es enthebt den Forscher der Notwendigkeit, feinere Beobachtungen durchzuführen.“ (Robert Hübner, „Laskers ‚psychologische Spielweise‘“, Emanuel Lasker: Homo ludens – homo politicus. Beiträge über sein Leben und Werk, hrsg. von E. Vera-Kotowski, S. Poldauf, P. W. Wagner, Verlag f. Berlin- Brandenburg, Potsdam 2003, S. 160).

Doch vielleicht ist das Abschreckende der Analysen Hübners und der schwere Zugang zu seinen Untersuchungen mit ein Grund dafür, dass seine Erkenntnisse in der breiten Schachöffentlichkeit bislang nur wenig Widerhall gefunden haben. Zahlreiche Lehrbücher und Schachkurse stellen Lasker immer noch als Paradebeispiel eines „psychologischen Spielers“ dar und kennen dabei die Erkenntnisse Hübners entweder nicht oder ignorieren sie, weil ihnen eine Auseinandersetzung damit zu kompliziert scheint.

Dabei sind es weniger die analytischen, sondern vor allem die essayistischen Arbeiten, in denen Hübners publizistische Fähigkeiten glanzvoll zur Geltung kommen. Hier gehen Hübners schachliches Können, seine wissenschaftliche Akribie, seine umfassende Bildung und seine literarischen Fähigkeiten eine wunderbare Synthese ein. Diese Arbeiten überzeugen durch Material- und Detailfülle, Sachlichkeit, Klarheit, Präzision und wissenschaftliche Sorgfalt, die sich nicht zuletzt in den zahlreichen Fußnoten zeigt. Dazu kommt die klare Struktur der Texte und Hübners brillante, lebhafte, gelegentlich mit feinem Humor oder beißender Polemik gewürzte Art der Darstellung.

Allerdings verzichtete Hübner darauf, seine Bücher und Artikel zu vermarkten. Auch hier übt er sich in Bescheidenheit und Understatement. Seine umfassende Untersuchung und Kritik von Fischers Analysen in dessen 60 Denkwürdigen Partien veröffentlichte er unter dem unspektakulären Titel Materialien zu Fischers Partien und seine Kritik am Mythos von Lasker als psychologischem Spieler nannte er ebenso unauffällig „Laskers ‚psychologische Spielweise‘“.
Auch hier war Hübner kompromisslos: „[N]atürlich ist es den meisten Menschen egal, was ich schreibe. Sie haben eine völlig andere Meinung über die Analyse von Schachpartien oder eine andere Sicht auf die Welt. Aber man kann nie für alle schreiben. Ich bin schon zufrieden, wenn ich ein oder zwei Personen erreiche. Das ist schon mehr, als man erwarten kann, denke ich. … Andererseits glaube ich, dass es sinnlos ist zu schreiben, wenn man niemanden erreicht. Aber ich hoffe immer noch, dass ich ein paar Leute erreiche. Die Möglichkeit besteht auf jeden Fall, denn was ich sage, ist ja nicht so kompliziert.“ (Interview mit Dirk Jan ten Geuzendam)

Aber in SCHUND, Hübners letztem Buch, das 2021 erschienen ist, geht er ganz andere Wege. Der auffällig negative Titel sorgt für Aufmerksamkeit und auch die überraschende Bemerkung „Ein überfl üssiges Buch“ auf dem Buchrücken sorgt für Verwunderung und Neugier. Und im gesamten Buch hindurch zeigt sich Hübner ungewöhnlich verspielt, witzig, ja manchmal geradezu albern.

Der Titel SCHUND steht für „Schachverband unverzagter Dilettanten“, wobei, wie Hübner in der Einleitung erklärt, „das Wort ‚Dilettant‘ (aus dem Italienischen: dilettare ‚ergötzen‘) ausschließlich im Sinne von ‚Liebhaber‘ zu verstehen“ ist. Die Zahl der Mitglieder dieses Verbandes ist allerdings überschaubar: Es sind die Verbandsgründer Arndt Borckhardt und Guntram Hilbenz, das Amt des Präsidenten – „er darf die Figuren aufstellen und den Spielern während der Partien Erfrischungen reichen; weiter hat er nichts zu sagen“ (S. 9) – hat Hübner übernommen. Später kamen noch Adriaan Poffers und René Borngässer als Mitglieder hinzu.

Während Borngässer, Jahrgang 1951, zu seinen besten Zeiten auf eine Elo-Zahl von 2410 kam, sind Borckhardt, Hilbenz und Poffers klassische Amateure. Dennoch umfasst ein Großteil des Buches die Partien, die diese drei in Verbandswettkämpfen gespielt haben. Wobei diese Verbandsturniere mit drei Teilnehmern im Buch als „SCHUNDweltmeisterschaft“ und „Verbandsweltmeisterschaft“ bezeichnet werden, Namen, die Hübner knapp kommentiert: „Es gibt eine sogenannte „Amateurweltmeisterschaft“; warum also nicht auch eine SCHUNDweltmeisterschaft?“ (S.23)

Hübner analysiert die in diesen Verbandsturnieren gespielten Partien. Nicht so ausführlich wie seine eigenen Partien in Twenty- five Annotated Games, aber doch ausführlich, gründlich und instruktiv. Das macht SCHUND überraschenderweise zu einem Lehrbuch des Schachs, und da Hübners Kommentare gewohnt präzise und klar sind, bekommt man Einblicke in sein schachliches Denken und erhält ein besseres Verständnis einer Vielzahl interessanter Stellungen. So verwandelt Hübner die Partien der Amateure, die im Vergleich zu den Partien von Weltmeistern oder Großmeistern sehr viel mehr Ungenauigkeiten und Fehler enthalten und auf den ersten Blick vielleicht nicht dazu einladen, sich näher mit ihnen zu beschäftigen, in lebendiges Trainingsmaterial.

Das ist nicht die einzige Überraschung in diesem ungewöhnlichen Buch. So findet man im gesamten Buch immer wieder Knittelverse, Reime wie „Wär‘ die Menschheit ohne SCHUND, käm‘ sie völlig auf den Hund“ (S. 45), „Die Bibel, Lenins Werke, SCHUND – sie machen deine Bildung rund.“ (S. 24) oder „Die Stellungsbilder sind gar bunt – man sieht die Qualität vom SCHUND“ (S. 78).

In seinem Nachruf „Erinnerungen an Robert Hübner – Notizen eines überforderten Schülers“ (veröffentlicht am 28. Januar 2025 auf der ChessBase-Webseite) erinnert sich Dr. Thorsten Heedt, der jahrelang Schachunterricht bei Hübner genommen hat, wie kritisch Hübner Gedichten gegenüberstand, die Heedt geschrieben hatte. Umso mehr verblüfft, mit welchem Mut zur Albernheit Hübner die oben zitierten, doch recht anspruchslosen Verse im Buch verstreut.

Neben dem umfangreichen schachlichen Teil enthält SCHUND auch zwei Reiseberichte Hübners – „Reise nach Usbekistan“ und „Vier Tage in Böotien: Altes und Neues“ –, in denen Hübners umfassende Bildung, seine Beobachtungsgabe und seine stilistische Brillanz deutlich werden. Aufschlussreich für Hübners Selbstbild ist dabei eine Bemerkung, die er am Ende des Berichts über die „Reise nach Usbekistan“ macht:
„Anhang: Das Gruppenerlebnis
Die Gruppe von zwanzig Reisenden war von angenehmer Unauffälligkeit. … Ich schien aber nicht recht in diese Gesellschaft zu gehören. Alle hatten schon zahlreiche derartige Reisen unternommen und die ganze Welt besucht. Sie zeigten sich als Sammler von Reiseeindrücken, und ihre Erlebnisse waren in Fotoalben und vor Ort gekauften Erinnerungsstücken geronnen. … Ich aber sammele nicht. Was suchte ich in Zentralasien? Die Mopshaftigkeit meines Tuns kam mir plötzlich zum Bewußtsein.“ (S. 104)

Um den Begriff „Mopshaftigkeit“ zu erläutern, zitiert Hübner dann das Gedicht „Mopsenleben“ von Christian Morgenstern:
„Es sitzen Möpse gern auf Mauerecken, die sich ins Straßenbild hinaus erstrecken. um von sotanen vorteilhaften Posten die bunte Welt gemächlich auszukosten. O Mensch, lieg vor dir selber auf der Lauer, sonst wirst auch du ein Mops auf einer Mauer.“

Die größte Überraschung dieses auf den ersten Blick ohnehin etwas uneinheitlich wirkenden Buches wartet jedoch am Schluss: Denn dort präsentiert Hübner vier von ihm angefertigte Mumienporträts mitsamt Erläuterungen. Laut Wikipedia sind Mumienporträts „die moderne Bezeichnung für Porträts, die in Ägypten auf Holztafeln in die Mumienumhüllung eingewickelt oder seltener auf die Umhüllungen von Mumien gemalt wurden“. Hübner interessierte sich dafür und hat sich in dieser Kunst auch selbst versucht. Natürlich stellt sich die Frage, was Mumienporträts in einem Schachbuch zu tun haben. Hübner beantwortet diese Frage mit typischer Doppeldeutigkeit und Selbstironie bereits im Vorwort: „Dieses Buch bedürfte keines Vorworts, hätte nicht der Verfasser bei der Zusammenstellung einen bösen Fehler begangen. Er drückte eine falsche Taste auf seinem Rechner, und so gelangten einige Seiten in das Werkchen, die nichts darin zu suchen haben und in keinerlei Zusammenhang mit dem übrigen Inhalt stehen. Sie befi nden sich am Ende des Bandes, so daß der Leser sie leicht überschlagen kann. Ich bitte, das Versehen zu entschuldigen.“

In seinem Nachruf schreibt Heedt über Hübner: „Er hatte eine sehr schalkhafte Seite und fast jeder Satz, den er äußerte, war gleichzeitig gelehrt, ironisch und pointiert.“

Das trifft auch auf SCHUND zu. Es ist ein ungewöhnliches, witziges, streckenweise albernes Buch, dabei „gleichzeitig gelehrt, ironisch und pointiert“. Damit liefert es Einblicke in die Person und Gedankenwelt Robert Hübners und unterscheidet sich hierin angenehm von der Strenge seiner analytischen Bücher.
Johannes Fischer
KARL 1/2025
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