Call +49 2501 9288 320

We are pleased to assist you!

We're open for you

Open from Monday to Saturday

Free Shipping

From within Germany from 50 €

shopping cart
cart
Your cart is empty

You have no items in your shopping cart.

Subtotal
€0.00

Welcome to our newly designed online shop! Do you have any questions, comments or suggestions? Please feel free to send us an email to info@schachversand.de.

The former web interface is still available.

Art.-No.: LMMARSOPC
Remainder

Secrets of Positional Chess

224 pages, paperback, Gambit, 1. edition.

€11.95
Incl. 7% Tax, excl. Shipping Cost

How can one determine if a piece is weak or strong? Or if a square is weak or strong? These are the principal questions that grandmaster and trainer Drazen Marovic addresses in this important book. By discussing carefully-chosen games and positions, Marovic explains how to recognize good and bad features of positions, and how to make use of one's advantages and exploit the opponent's weaknesses. One repeatedly sees 'weaknesses' that are unexploitable (and therefore are not weaknesses at all), possibilities of surrendering certain squares in order to gain more important ones, and material sacrifices to exploit major weaknesses. Topics include: outposts; strength and weakness on files and diagonals; vulnerabilities on the first and second ranks; static weakness and attack; and characteristics of the pieces.

This is the first book devoted to a discussion of strength and weakness in chess. The wide range of topics discussed make it an extremely useful book for all players who are seeking to improve their understanding of chess, and thus improve their play.

For all ambitious chess-players.

How can one determine if a piece is weak or strong? Or if a square is weak or strong? These are the principal questions that grandmaster and trainer Drazen Marovic addresses in this important book. By discussing carefully-chosen games and positions, Marovic explains how to recognize good and bad features of positions, and how to make use of one's advantages and exploit the opponent's weaknesses. One repeatedly sees 'weaknesses' that are unexploitable (and therefore are not weaknesses at all), possibilities of surrendering certain squares in order to gain more important ones, and material sacrifices to exploit major weaknesses. Topics include: outposts; strength and weakness on files and diagonals; vulnerabilities on the first and second ranks; static weakness and attack; and characteristics of the pieces.

This is the first book devoted to a discussion of strength and weakness in chess. The wide range of topics discussed make it an extremely useful book for all players who are seeking to improve their understanding of chess, and thus improve their play.

For all ambitious chess-players.

Details
Language English
Author Marovic, Drazen
Publisher Gambit
Edition 1.
Medium Book
Weight 410 g
Width 17.2 cm
Height 24.8 cm
Pages 224
ISBN-10 1901983730
ISBN-13 9781901983739
Binding paperback
Diagrams 400
Contents

004 Symbols

005 Introduction

Part 1 Strength and Weakness in Space

006 Weak and Strong Squares

027 Strength and Weakness on Files and Diagonals

048 Weakness of the First and Second Ranks

060 Outposts

068 Static Weakness and Attack

Part 2 Chess Pieces: Their Strengths and Weaknesses

072 The King

110 The Queen

137 The Rook

172 Minor Pieces

222 Index of Players

224 Index of Composers

224 Index of Openings

Marovi\'e6 is clearly a firm believer in Philidor's famous dictum about pawns being the soul of chess, for this is his third book for Gambit dealing with this theme. But in this book only the first third is devoted to pawns, the rest deals with piece play. To quote the Introduction, "This book is about chess space and chess pieces, and their strength and weaknesses."

Part One has five chapters dealing with topics such as weak and strong squares, outposts, and weaknesses and strengths on diagonals and ranks and files. Part Two goes on to deal with the pieces, their strengths and weaknesses, in four chapters devoted to the King, Queen, Rook and minor pieces respectively.

My overall feeling is that much of this is merely old wine in new bottles. Many of the illustrative games and positions chosen come from the first half of the twentieth century, a good many having appeared in previous publications, and there is nothing in the book to add to our understanding of the game of chess, nothing that hasn't been said previously on many occasions by earlier writers on the middlegame. That is not to say that it is a bad book. Anyone who had never read any previous publication on the middlegame would find it a useful manual.

Alan Sutton, "En Passant"

Der kroatische GM und Trainer Drazen Marovic hat mit Secrets of Positional Chess ein Buch geschrieben, dass ich den meisten Spielern ans Herz legen möchte. Bedenkt man, wieviel Mühe und Arbeit Spieler, die dem Anfängerstadium entwachsen sind, in ihr Eröffnungsrepertoire stecken, so ist die Vielfalt und Häufigkeit der in der Turnierpraxis anzutreffenden Fehler strategischer Natur nicht weiter verwunderlich. Gerade die Schachfreunde, die auf diesem Gebiet ihre Schwächen haben (und das sind die allermeisten), werden sehr von dem hier vorgestellten Buch profitieren. GM Marovic gliedert sein Buch in zwei Hauptteile "Strength and Weakness in Space" sowie "Chess Pieces: Their Strength and Weknesses". Jeder Teil wiederum hat 5 bzw. 4 Unterkapitel. In diesen insgesamt 9 Kapiteln wird jeweils ein Thema zunächst in einer Einleitung gründlich erklärt und danach mit vielen Beispielpartien erläutert. Die Erläuterungen zu den Partien beziehen sich dabei vor allem auf das gerade behandelte Thema, hin und wieder wird auch schon einmal eine Partie mittendrin unterbrochen, nachdem der Autor uns gezeigt hat, was wir denn sehen und lernen sollten. Allein durch das Nachspielen der Partien wird sich das Stellungsgefühl und Positionsverständnis des Lesers beträchtlich erhöhen. Außerdem bekommt er "gratis" noch viele typische Manöver und Ideen mitgeliefert. Man könnte das Buch noch kapitelweise um ein paar Teststellungen erweitern, die der Leser dann selber lösen müsste. Ansonsten fällt mir nicht viel Kritisierenswertes an den Secrets of Positional ein. Die Themen werden verständlich und unterhaltsam behandelt, das Buch ist auch durch den Umfang und das größere Format seinen Preis sicher wert.

Thomas Schian, Rochade Europa 08/2003

Der englische Verlag Gambit Publications hat seine Reihe hochwertiger Lehrbücher erneut um ein überzeugendes Werk erweitern können. Nach seinen beiden schönen Büchern "Understanding Pawn Play in Chess" und "Dynamic Pawn Play in Chess", in denen Drazen Marovic ausführlich das Thema Bauernspiel untersuchte, hat der kroatische GM und langjährige Trainer jetzt "Secrets of Positional Chess" herausgebracht.

Dieses Thema ist natürlich ein weites Feld, wir wollen daher etwas genauer darauf eingehen, mit welchen Aspekten sich Marovic in diesem beschäftigt.

Grundthema ist die Untersuchung von Stärken und Schwächen von Feldern und Figuren. Entsprechend gliedert sich das Buch in zwei Blöcke.

Der erste Teil beschäftigt sich mit "räumlichen" Stärken und Schwächen. In fünf Kapiteln geht es hier um schwache und starke Felder, Stärken und Schwächen auf Linien und Diagonalen, Schwächen auf der ersten und zweiten Reihe, Vorposten und statische Schwächen und Angriff.

Der zweite Teil ist mit rund 150 Seiten etwa doppelt so groß wie der erste und beschäftigt sich mit den Figuren: in vier Kapiteln werden nacheinander die Stärken und Schwächen von folgenden Figuren untersucht:

König (als Angriffsziel und als aktive Figur im Mittel- und Endspiel)

Dame (z.B. enorme Beweglichkeit, aber schwach als Blockadeur)

Turm (viele Endspiele, Mittelspielthemen sind z.B. halboffene Linien und Reihen, Qualitätsopfer und Turmschwenks)

Leichtfiguren (Vor- und Nachteile werden vor allem an interessanten Endspielen gezeigt, weitere Themen sind Läufer- und Springerpaare und die Verbesserung der Stellung der Leichtfiguren)

Über die Bauern hat der Autor wie gesagt bereits zwei schöne Arbeiten vorgelegt.

Der Autor untersucht in diesem Buch sehr ausführlich über 300 lehrreiche Beispiele, der Bogen reicht von wichtigen Klassikern von Aljechin & Co bis hin zu vielen Partien aktueller Spitzenspieler wie Kasparow und Kramnik.

Generell lässt sich sagen, dass diese Partien fast ausnahmslos von Spitzenspielern stammen. Zwar sind auch ganze Partien enthalten, in der Regel setzt die Untersuchung aber in einer Mittel- oder Endspielstellung ein und erörtert dann den weiteren Verlauf, oft sind es über 20-30 Züge.

Ist dann ein klarer Vorteil erreicht wird die Analyse meistens abgebrochen, ein gewisses technisches Können wird beim Leser also vorausgesetzt.

Noch einige Bemerkungen zum Schluss. Das Buch hat mit 17x24,5 cm ein großes Format, seine 224 Seiten sind doppelspaltig und recht eng bedruckt, und bei den Diagrammen hat man sich meistens mit der Ausgangsstellung begnügt.

Kurz gesagt: Es wurde kein Platz vergeudet sondern möglichst viel Material in das Buch integriert.

Es versteht sich, dass man am meisten von diesem Buch profitieren wird, wenn man bereit ist, einige Zeit und Mühe zu investieren.

Es empfiehlt sich zum Beispiel, alles am Brett oder vielleicht noch besser am Computer nachzuspielen.

So kann man den Partieverlauf studieren und überprüfen, ob man den in der Abbruchstellung erlangten Vorteil auszunutzen vermag, aber auch ein Blick in eine große Datenbank lohnt sich, um die tatsächliche Verwertung in der Partie zu betrachten.

"Secrets of Positional Chess" ist jedem ambitionierten Schachfreund mit zumindest grundlegenden Englischkenntnissen sehr zu empfehlen.

Schachmarkt 4/2003

Das Buch ist jedem strebsamen Schachspieler zu empfehlen, der sich in die Richtung Schachstrategie bil­den möchte. Hauptthema ist die Un­tersuchung von Stärken und Schwä­chen von Feldern und Figuren. Auf der Basis von über 300 lehrreichen Beispielen aus der alten und der modernen Turnierpraxis zeigt der Autor die Problematik dieser The­men. Das Buch ist praktisch für Spieler aller Klassen geeignet. Auch für Schachtrainer ist diese Arbeit sehr zu empfehlen.

J. Konikowski, Fernschach International 06/2003 Der kroatische GM Drazen Marovic hat sich über die Jahre eine große Re­putation erworben als Medaillenge­winner bei Schacholympiaden, Fern­sehkommentator, Herausgeber und Au­tor von Schachbüchern über die Kunst der Bauernführung. Sein neuestes Werk handelt vom Positionsspiel und nimmt als Zielgruppe lernbegierige Amateure ins Visier. Marovic präsentiert in zwei Hauptabschnitten mit zusammen neun Kapiteln anhand von sechs vollständigen Par­tien, 303 Partiefragmenten (allesamt aus der Turnierpraxis erstklassiger Meister und Titelträger des 19. und 20. Jahrhunderts entnommen) und zwölf Endspielstudien die Implikationen des positionellen Schachs in Bezug auf Stärken und Schwächen der Stellung und der Figuren sowie deren Aus­nützung und Handhabung. Die Bei­spiele hat er sorgfältig ausgewählt, um das jeweilige Thema möglichst an­schaulich darzustellen; er hat sie mehr oder weniger gründlich analysiert und kommentiert, und er spart nicht mit allgemeinen Hinweisen und Erfah­rungsregeln. Den Stoff hat er wie folgt eingeteilt:

1. Teil: Stärken und Schwächen im Raum:

1) Schwache und starke Felder, etwa d4 und e5 in Königsindisch, Benoni und Französisch, d5 im Sizilianer, f5 in der Spanischen Eröffnung, sowie d4/d5 beim isolierten d-Bauern (S. 6-26 mit 24 Beispielen).

2) Stärken und Schwächen auf Linien und Diagonalen (S. 27-47 mit 30 Bei­spielen).

3) Schwäche der 1./8. und 2/7. Reihe (S. 48-59 mit 20 Beispielen).

4) Vorposten, vor allem deren Beset­zung durch Springer, aber auch durch Läufer und (seltener) durch Türme (S. 60-67 mit acht Beispielen).

5) Statische Schwäche und Angriff, d.h. positionelle Schwächen im eige­nen Lager können durch einen kraft­vollen Königsangriff negligiert werden (S. 68-71 mit fünf Beispielen).

2. Teil: Stärken und Schwächen der Schachfiguren:

6) König: wird in Eröffnung und Mit­telspiel gerne versteckt, anfällig gegen Attacken bei Verbleiben in der Mitte, Ausnahmefälle dazu (z.B. der aktive König in der Anfangsphase, propagiert von Steinitz), starker Kombattant im Endspiel (S. 72-109 mit 54 Beispie­len).

7) Dame: liebt das offene Feld und lange Schwenks von einem Flügel zum ändern, schwächelt in blockierten Stel­lungen, kann bei unüberlegtem Bauernraub im gegnerischen Lager mitun­ter gefangen und erobert werden (S. 110-136 mit 44 Beispielen).

8) Turm: Stärke auf der 7./2. Reihe, Verhalten im Endspiel (Aufstellung in bezug auf Freibauern, Abschneiden des gegnerischen Königs und Koope­ration mit dem eigenen), Qualitätsop­fer im Mittelspiel zu positioneilen Zwecken, Angriff über die 3./6.Reihe' ("Rook-lift" ), Zentralisierung S. 137-171 mit 56 Beispielen).

9) Leichtfiguren: Läufer kann auf bei­den Flügeln operieren, ist aber auf eine Felderfarbe beschränkt; ungleiche Läufer im Mittel- und Endspiel; Sprin­ger eignet sich gut als Blockadefigur und liebt oft geschlossene Stellungen; Kämpfe von Läuferpaar gegen Sprin­gerpaar; Läufer gegen Springer im Endspiel; Verbesserung der Aufstel­lung der Leichtfiguren (S. 172-221 mit 80 Beispielen).

Der Autor erliegt mitnichten der Ge­fahr unzulässiger Vereinfachung, son­dern weist den Leser bei jeder sich bie­tenden Gelegenheit auf Besonderhei­ten individueller Stellungen hin, wel­che allgemeine Merkregeln außer Kraft setzen können, wobei in erster Linie natürlich die Spezifika der jewei­ligen Bauernstruktur und ihre Veränderungen im Partieverlauf gemeint sind. Überall im Text wird die große Erfah­rung des Verfassers als Schachtrainer spürbar, und der Lernende kann sich dessen wohlfundierten Kenntnissen

und Erkenntnissen über das Positions­spiel vorbehaltlos anschließen - vo­rausgesetzt, er hat sein Schul-Englisch noch nicht vergessen. Ein Beispiel aus Kapitel 6 verdeutlicht die Gefahren für einen in der Mitte ste­cken gebliebenen König: Leko - Bakhtadze, U16-Turnier Las Palmas 1995, Caro-Kann:1.e4 c6 2.d4 d5 3. Sc3 d:e4 4.S:e4 Sd7 5.Sg5 Sgf6 6.Ld3 e6 7.S1f3 h6? 8.S:e6! De7 9.0-0 f:e6 10.Lg6+ Kd8 11.c4 Dd6 12.De2 Dc7 13.Td1 Ld6 14.Sce5! Tf8 15.Lf4 L:e5? 16.d:e5 Sg8 17. Lg3 Db6 18.Dg4 c5 19.Td6 D:b2 20. Tad1 Kc7 21.D:e6 Sdf6 22. Td7+! 1:0 (S. 84, dort mit Anmerkungen)

Dr. W. Schweizer, Rochade Europa 11/2003 "Alter Wein in neuen Schläuchen“, so titelte der Rochade-Kuppenheim-Rezensent Peter Oppitz, und dem ist kaum etwas hinzuzufügen. Ich wundere mich nur, dass der Gambit Verlag sich nicht selbst zu große Konkurrenz macht mit der Vielzahl ähnlicher Titel.

Beide Bücher enthalten solides, bewährtes Material zur Schachstrategie - gut produziert, aber wenig revolutionär. Stoff, der im Grunde genommen seit langem bekannt ist, aber wohl auch noch den nächsten Generationen gelehrt werden wird.

Empfehlenswert im Spielstärkebereich von DWZ 1600-1900, sofern noch nicht genug Ähnliches im Schrank steht; für den fortgeschrittenen Leser verzichtbar.

Harald Keilhack

Marovi\'e6 is clearly a firm believer in Philidor's famous dictum about pawns being the soul of chess, for this is his third book for Gambit dealing with this theme. But in this book only the first third is devoted to pawns, the rest deals with piece play. To quote the Introduction, "This book is about chess space and chess pieces, and their strength and weaknesses."

Part One has five chapters dealing with topics such as weak and strong squares, outposts, and weaknesses and strengths on diagonals and ranks and files. Part Two goes on to deal with the pieces, their strengths and weaknesses, in four chapters devoted to the King, Queen, Rook and minor pieces respectively.

My overall feeling is that much of this is merely old wine in new bottles. Many of the illustrative games and positions chosen come from the first half of the twentieth century, a good many having appeared in previous publications, and there is nothing in the book to add to our understanding of the game of chess, nothing that hasn't been said previously on many occasions by earlier writers on the middlegame. That is not to say that it is a bad book. Anyone who had never read any previous publication on the middlegame would find it a useful manual.

Alan Sutton, "En Passant"

Secrets of Positional Chess

EUR

11.95