Article Number
SCEM233
ChessBase Magazine Extra 233 Download
October 2026
Attributes
download, ChessBase, 1. edition 2026
From the series »ChessBase Magazin Extra«
Eröffnungsvideos
Nico Zwirs: Sizilianisch
1.e4 c5 2.Sf3 e6 3.d4 cxd4 4.Dxd4 Sc6 5.De3 Sf6 6.Sc3
Ausgangspunkt für die Analyse von Nico Zwirs ist eine aktuelle Partie zwischen dem 19-jährigen usbekischen GM Mukhiddin Madaminov, der beim Kandidatenturnier 2025 als Sekundant von Sindarov tätig war, und Aydin Suleymanli – gespielt in Tashkent Anfang September 2026. Mit 4.Dxd4 Sc6 5.De3 wählte Madaminov eine Nebenvariante, in der Weiß sich mit b3, Lb2 und 0-0-0 eine robuste und aussichtsreiche Angriffsstellung aufzubauen beabsichtigt. Unser Autor zeigt, wie das weiße Eröffnungskonzept in dieser Partie aufging – auch wenn der Usbeke die Partie am Ende verlor. In seiner Analyse erläutert Zwirs zudem, warum der Partiezug 6…d6 gegenüber dem Hauptzug 6…Lb4, den er ebenfalls in seine Analyse einbezieht, objektiv schlechter ist.
Mihail Marin: Damenbauernspiel
1.d4 d5 2.Sf3 Sf6 3.g3 e6 4.Lg2 Le7 5.0–0 0–0 6.Se5
Eine Grundregel des Eröffnungsspiels lautet, dass man eine entwickelte Figur nicht direkt ein zweites Mal ziehen, sondern zunächst die Entwicklung aller Figuren anstreben sollte. Doch es gibt auch hier offenkundig Ausnahmen. Im Spitzenturnier in Sait Louis im August dieses Jahres kam in der Partie zwischen Javokhir Sindarov und Levon Aronian die oben genannte Zugfolge aufs Brett. Den Zug 6.Se5 kommentiert Marin mit den Worten „Ich wusste nicht, dass es so einen Zug überhaupt gibt!“ Schwarz steht hier natürlich eine große Anzahl von Repliken zur Auswahl. Mihail Marin untersucht in seinem Video die Varianten nach 6…b6, 6…Sbd7, 6…b5 und 6…c5 – doch was ist am besten geeignet, dem „Regelverstoß“ von Weiß zu begegnen? Marin empfiehlt Schwarz 6…c5 7.dxc5 Sbd7 mit einer offenen Partie und Chancen für beide Seiten!
„Die Wundertüte“: Analysen von Emanuel Berg, Lubormir Ftacnik, Abhijeet Gupta, Michal Krasenkow, Yago Santiago u.v.a.
Das ChessBase Magazin Extra bietet in jeder Ausgabe eine bunte Sammlung von kommentierten Partien. Teils stammen die Analysen von bekannten oder sogar großen Top-Spieler wie Anish Giri, manchmal nehmen aber auch kaum bekannte Titelträger eigene Partien unter die Lupe, die ihnen in besonderer Weise gelungen sind. Für die "Wundertüte" dieser Ausgabe stammen die Analysen durchweg von Spielern, die Sie bereits aus dem ChessBase Magazin kennen.
Ein besonderes Highlight ist "Die Glanzpartie", die Oliver Reeh für jedes Extra kürt und die aus guten Gründen immer ganz oben in der "Tüte" liegt.
„Die Glanzpartie“
Martin Lorenzini nimmt die Partie Sosa,T - Akhilbay,I 1-0 unter die Lupe, die beim Menorca-Open verdientermaßen den Schönheitspreis bekam.
Und der Update-Service liefert über 60.000 neue Partien für Ihre Datenbank! Im Lieferumfang finden Sie Partien von fast allen Spitzenspielern der Welt.
Nico Zwirs: Sizilianisch
1.e4 c5 2.Sf3 e6 3.d4 cxd4 4.Dxd4 Sc6 5.De3 Sf6 6.Sc3
Ausgangspunkt für die Analyse von Nico Zwirs ist eine aktuelle Partie zwischen dem 19-jährigen usbekischen GM Mukhiddin Madaminov, der beim Kandidatenturnier 2025 als Sekundant von Sindarov tätig war, und Aydin Suleymanli – gespielt in Tashkent Anfang September 2026. Mit 4.Dxd4 Sc6 5.De3 wählte Madaminov eine Nebenvariante, in der Weiß sich mit b3, Lb2 und 0-0-0 eine robuste und aussichtsreiche Angriffsstellung aufzubauen beabsichtigt. Unser Autor zeigt, wie das weiße Eröffnungskonzept in dieser Partie aufging – auch wenn der Usbeke die Partie am Ende verlor. In seiner Analyse erläutert Zwirs zudem, warum der Partiezug 6…d6 gegenüber dem Hauptzug 6…Lb4, den er ebenfalls in seine Analyse einbezieht, objektiv schlechter ist.
Mihail Marin: Damenbauernspiel
1.d4 d5 2.Sf3 Sf6 3.g3 e6 4.Lg2 Le7 5.0–0 0–0 6.Se5
Eine Grundregel des Eröffnungsspiels lautet, dass man eine entwickelte Figur nicht direkt ein zweites Mal ziehen, sondern zunächst die Entwicklung aller Figuren anstreben sollte. Doch es gibt auch hier offenkundig Ausnahmen. Im Spitzenturnier in Sait Louis im August dieses Jahres kam in der Partie zwischen Javokhir Sindarov und Levon Aronian die oben genannte Zugfolge aufs Brett. Den Zug 6.Se5 kommentiert Marin mit den Worten „Ich wusste nicht, dass es so einen Zug überhaupt gibt!“ Schwarz steht hier natürlich eine große Anzahl von Repliken zur Auswahl. Mihail Marin untersucht in seinem Video die Varianten nach 6…b6, 6…Sbd7, 6…b5 und 6…c5 – doch was ist am besten geeignet, dem „Regelverstoß“ von Weiß zu begegnen? Marin empfiehlt Schwarz 6…c5 7.dxc5 Sbd7 mit einer offenen Partie und Chancen für beide Seiten!
„Die Wundertüte“: Analysen von Emanuel Berg, Lubormir Ftacnik, Abhijeet Gupta, Michal Krasenkow, Yago Santiago u.v.a.
Das ChessBase Magazin Extra bietet in jeder Ausgabe eine bunte Sammlung von kommentierten Partien. Teils stammen die Analysen von bekannten oder sogar großen Top-Spieler wie Anish Giri, manchmal nehmen aber auch kaum bekannte Titelträger eigene Partien unter die Lupe, die ihnen in besonderer Weise gelungen sind. Für die "Wundertüte" dieser Ausgabe stammen die Analysen durchweg von Spielern, die Sie bereits aus dem ChessBase Magazin kennen.
Ein besonderes Highlight ist "Die Glanzpartie", die Oliver Reeh für jedes Extra kürt und die aus guten Gründen immer ganz oben in der "Tüte" liegt.
„Die Glanzpartie“
Martin Lorenzini nimmt die Partie Sosa,T - Akhilbay,I 1-0 unter die Lupe, die beim Menorca-Open verdientermaßen den Schönheitspreis bekam.
Und der Update-Service liefert über 60.000 neue Partien für Ihre Datenbank! Im Lieferumfang finden Sie Partien von fast allen Spitzenspielern der Welt.
Opening videos
Nico Zwirs: Sicilian
1.e4 c5 2.Nf3 e6 3.d4 cxd4 4.Qxd4 Nc6 5.Qe3 Nf6 6.Nc3
The starting point for Nico Zwirs’s analysis is a recent game between the 19-year-old Uzbek GM Mukhiddin Madaminov, who acted as Sindarov’s second at the 2025 Candidates’ Tournament, and Aydin Suleymanli – played in Tashkent in early September 2026. With 4.Qxd4 Nc6 5.Qe3, Madaminov chose a secondary line in which White intends to build up a robust and promising attacking position with b3, Bb2 and 0-0-0. Our author shows how White’s opening plan paid off in this game – even though the Uzbek player ultimately lost the game. In his analysis, Zwirs also explains why the move 6…d6 is objectively worse than the main move 6…Bb4, which he also includes in his analysis.
Mihail Marin: Queen’s Pawn Game
1.d4 d5 2.Nf3 Nf6 3.g3 e6 4.Bg2 Be7 5.0–0 0–0 6.Ne5
A basic rule of the opening is that one should not move a developed piece a second time straight away, but first aim to develop all your pieces. Yet there are clearly exceptions to this rule. At the top-level tournament in St Louis in August this year, the sequence of moves mentioned above appeared on the board in the game between Javokhir Sindarov and Levon Aronian. Marin comments on the move 6.Ne5 with the words, ‘I didn’t even know such a move existed!’ Black, of course, has a wide range of responses to choose from here. In his video, Mihail Marin examines the variations following 6…b6, 6…Nbd7, 6…b5 and 6…c5 – but what is the best way to counter White’s ‘breach of the rules’? Marin recommends that Black play 6…c5 7.dxc5 Nbd7, leading to an open game with chances for both sides!
‘Lucky bag’: analyses by Emanuel Berg, Lubormir Ftacnik, Abhijeet Gupta, Michal Krasenkow, Yago Santiago and many more.
Each issue of ChessBase Magazine Extra offers a colourful collection of annotated games. Some of the analyses come from well-known or even top-ranked players such as Anish Giri, whilst at other times lesser-known title holders scrutinise their own games that they have played particularly well. For this issue’s ‘Lucky bag’, the analyses are all by players you will already be familiar with from ChessBase Magazine.
A particular highlight is ‘The brilliancy’, which Oliver Reeh selects for every Extra issue and which, for good reason, always sits right at the top of the ‘bag’.
‘The brilliancy’
Martin Lorenzini takes a closer look at the game Sosa, T – Akhilbay, I 1–0, which deservedly won the Beauty Prize at the Menorca Open.
And the Update Service provides over 60,000 new games for your database! Included are games from almost all the world’s top players.
Nico Zwirs: Sicilian
1.e4 c5 2.Nf3 e6 3.d4 cxd4 4.Qxd4 Nc6 5.Qe3 Nf6 6.Nc3
The starting point for Nico Zwirs’s analysis is a recent game between the 19-year-old Uzbek GM Mukhiddin Madaminov, who acted as Sindarov’s second at the 2025 Candidates’ Tournament, and Aydin Suleymanli – played in Tashkent in early September 2026. With 4.Qxd4 Nc6 5.Qe3, Madaminov chose a secondary line in which White intends to build up a robust and promising attacking position with b3, Bb2 and 0-0-0. Our author shows how White’s opening plan paid off in this game – even though the Uzbek player ultimately lost the game. In his analysis, Zwirs also explains why the move 6…d6 is objectively worse than the main move 6…Bb4, which he also includes in his analysis.
Mihail Marin: Queen’s Pawn Game
1.d4 d5 2.Nf3 Nf6 3.g3 e6 4.Bg2 Be7 5.0–0 0–0 6.Ne5
A basic rule of the opening is that one should not move a developed piece a second time straight away, but first aim to develop all your pieces. Yet there are clearly exceptions to this rule. At the top-level tournament in St Louis in August this year, the sequence of moves mentioned above appeared on the board in the game between Javokhir Sindarov and Levon Aronian. Marin comments on the move 6.Ne5 with the words, ‘I didn’t even know such a move existed!’ Black, of course, has a wide range of responses to choose from here. In his video, Mihail Marin examines the variations following 6…b6, 6…Nbd7, 6…b5 and 6…c5 – but what is the best way to counter White’s ‘breach of the rules’? Marin recommends that Black play 6…c5 7.dxc5 Nbd7, leading to an open game with chances for both sides!
‘Lucky bag’: analyses by Emanuel Berg, Lubormir Ftacnik, Abhijeet Gupta, Michal Krasenkow, Yago Santiago and many more.
Each issue of ChessBase Magazine Extra offers a colourful collection of annotated games. Some of the analyses come from well-known or even top-ranked players such as Anish Giri, whilst at other times lesser-known title holders scrutinise their own games that they have played particularly well. For this issue’s ‘Lucky bag’, the analyses are all by players you will already be familiar with from ChessBase Magazine.
A particular highlight is ‘The brilliancy’, which Oliver Reeh selects for every Extra issue and which, for good reason, always sits right at the top of the ‘bag’.
‘The brilliancy’
Martin Lorenzini takes a closer look at the game Sosa, T – Akhilbay, I 1–0, which deservedly won the Beauty Prize at the Menorca Open.
And the Update Service provides over 60,000 new games for your database! Included are games from almost all the world’s top players.
| Manufacturer | ChessBase |
|---|---|
| Medium | Download |
| Year of Publication | 2026 |
| Series | ChessBase Magazin Extra |
| Edition | 1 |
| Binding | download |
| Name | ChessBase GmbH |
|---|---|
| Address | Osterbekstr. 90 a Hamburg 22083 Deutschland |
| Website | www.chessbase.de |
| info@chessbase.de |
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