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Art.-Nr.: LN108K
Vergriffen

New in Chess Yearbook 108

256 Seiten, kartoniert, New in Chess, 1. Auflage 2013.

Aus der Reihe »New in Chess Yearbook«

14,95 €
inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

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Details
Sprache Englisch
Autor Sosonko, Genna
Verlag New in Chess
Reihe New in Chess Yearbook
Auflage 1.
Medium Buch
Gewicht 480 g
Breite 16,4 cm
Höhe 24 cm
Seiten 256
ISBN-13 978-9056914233
Erscheinungsjahr 2013
Einband kartoniert
Inhalte

Sicilian Defence

  • Moscow Variation 3.Bb5 - SI 1.3-4 - Tiviakov

  • Najdorf Variation 6.Be3 - SI 19.14 - Van der Tak

  • Rossolimo Variation 3...e5 - SI 31.1 - Illingworth

  • La Bourdonnais Variation 4...e5 - SI 32.2 - A. Kuzmin

  • Closed Variation 3.f4 - SI 44.6 - Khusnutdinov

Pirc Defence

  • Austrian Attack 7.Bc4 - PU 12.9 - Rodi

French Defence

  • Tarrasch Defence - FR 17.10 - S. Kasparov

Scandinavian Defence

  • Gubnitsky-Pytel Variation 3...Qd6 - SD 8.11 - S. Kasparov

Ruy Lopez

  • Early Divergences after 3...a6 4.Ba4 - RL 13.5 - Van der Wiel

King’s Pawn Openings

  • Philidor Defence 4.Nc3 Nbd7 - KP 4.9+13 - Cabrera Pino

King’s Gambit

  • Declined 2...Nc6 - KG 5.1 - Wolochowicz

Slav Defence

  • Chebanenko Variation 6.c5 - SL 3.1 - Lukacs/Hazai

  • Tolush/Geller Gambit 6.a4 - SL 3.3 - Okhotnik/Appleberry

  • Schlechter Variation 4...g6 - SL 10.3+8 - Kidambi

Queen’s Gambit Accepted

  • Alekhine Variation 4...b5 - QG 5.9 - Antic/Dorfanis

Queen’s Indian Defence

  • Central Variation 4.e3 - QI 3.9 - I. Almasi

Grünfeld Indian Defence

  • Exchange Variation: Other Lines - GI 3.3 - Karolyi

  • Exchange Variation 7.Nf3 - GI 4.4 - Gledura/Csonka

  • 5.h4 Line - GI 7.1 - Olthof

King’s Indian Defence

  • Sämisch Variation 6...c5 - KI 48.12 - Ikonnikov

  • Fianchetto Variation 6...Nbd7 - KI 65.3 - De Dovitiis

Benoni Defence

  • Volga Gambit 5.cb5 - BI 19.9 - Tay

English Opening

  • Symmetrical Variation 3.d4 - EO 32.4 - Finkel

  • Symmetrical Variation 4...g6 - EO 34.3 - Vilela

  • Anti-Grünfeld Line 5.Qb3 - EO 52.9 - Fogarasi

Rëti Opening

1...d5 2.c4 dc4 - RE 10.1 - Skatchkov/Frolyanov

In regelmäßigen Abständen erscheint das Jahresbuch von NewInChess. Man kann dieses Werk/Buch/Magazin als ein regelmäßiges Update der Eröffnungsliteratur sehen. Zahlreiche Autoren arbeiten an zahlreichen Artikeln, die den aktuellen Verlauf der Eröffnungen beschreiben. Das gesamte Fuhrwerk wird abgedeckt: Seien es 1.e4 Eröffnungen, 1.d4, 1.c4 oder 1.Sf3 Eröffnungen. Alles findet hier drin Platz und wird in sorgfältig aufbereiteten, aufsatzartigen Beiträgen besprochen. Man sieht, worin der aktuelle Trend geht, wie z.B. der Lieblingszug unseres neuen Königs Magnus Carlsen, 3.Lb5+ gegen Sizilianisch, den ich für diese Rezension etwas näher besprechen möchte.

Jüngsten Entwicklungen nach 3 ... Sd7 ... von Sergey Tiviakov

1.e4 c5 2.Sf3 d6 3.Lb5+ Sd7

Kürzlich haben wir die Trends in der Variante 3.Lb5+ Ld7 studiert (Yearbook 107). Während man durch den Bericht ging, konnte man genau sehen, dass es für Schwarz extrem schwierig sein würde, wenn nicht gar praktisch unmöglich, solange Weiß nichts riskiert und auf einen Sieg spielt ... .[...] ... Schwarzspieler müssen jedoch eine Möglichkeit haben auf Sieg zu spielen. Die beste Option für diese Aufgabe ist 3 ... Sd7, obwohl objektiv gesehen nicht der stärkste ... [...] aber um gewinnen zu können muss man ab und an Risiken eingehen.&rdquo

In diesem Beitrag werden drei Varianten von Weiß besprochen. A) 4.c3 ,B) 4.d4 und C) 4.0-0 , der zu beiden ersten Systemen überleiten kann. Laut Tiviakov ist der Zug 4.c3 etwas unterschätzt und enthält ziemlich viel Gift, was sich in einigen Partien und deren Anmerkungen erkennen lässt.

Der Zug, den ich besonders interessant finde, 4.d4 führt zu Stellungen, die Magnus Carlsen sehr gut liegen. Wenig Risiko für Weiß, etwas Druck, der stetig ausgebaut werden kann. Ein Spiel auf zwei Ergebnisse ohne jegliches Risiko. Sergey Tiviakov zeigt sehr gut die letzten Entwicklungen und Verläufe in dieser interessanten Variante auf. Beginnend mit der Partie Carlsen - Ni Hua, London 2009 über die Kämpfe zwischen Svidler und Grischuk in Khanty-Mansiysk 2011 bis hin zu den jüngsten Ereignissen wie Andreikin-Inarkiev, Havana 2013 oder aber Carlsen-Anand, Stavangar 2013 wird die Tendenz, die Entwicklung der Variante mit all Ihren neuen Ideen beschrieben und bietet einen idealen Startpunkt für all jene, die diese Variante mit Weiß erwägen. Nach jedem theoretischen Artikel finden sich Musterpartien, deren Studium ich sehr empfehlen würde. Es sind weniger Worte in den Anmerkungen enthalten, dafür wurde der gesparte Platz mit mehr Partien gefüllt.

Selbstredend finden sich auch Beiträge zu allen anderen Eröffnungen wieder. Einige davon stehen aktuell hoch im Kurs und werden von der Weltelite sehr stark getestet und auf Herz und Nieren überprüft - Sämischvariante gegen Königsindisch, Benko Gambit, Chebanenko-Variante im Slawen, Grünfeldindische Abtauschvariante, sowie nebst unzähligen Artikeln auch einige im Bereich Réti und Englische Eröffnung.

Am Ende des Buches finden sich noch zusätzlich einige Buchrezensionen.

Fazit:

Wie immer eine sehr interessante Sammlung an Eröffnungsbeiträgen, die einem jeden Spieler gerecht werden dürfte. Die Analysen sind von starken Spielern angefertigt und sind für die ein oder andere Überraschung allemal zu gebrauchen! Eventuell findet sich sogar der Grundstock für Ihr eigenes ernsthaftes Repertoire? Ich wünsche auf jeden Fall viel Spaß mit dem Yearbook 108! Großartig, zeitlos und eine Pflichtanschaffung für jeden aufstrebenden Spieler.

Lukas Wedrychowski

DailyChess.org

Dezember 2013


Das New In Chess-Jahrbuch 108 (NIC 108) wartet mit zahlreichen Eröffnungsthemen auf, die auch für den Fernschachspieler von einem besonderen Interesse sind. Die NIC-Jahrbücher sind nach wie vor eine der wichtigsten Ressourcen für den Spieler, um sich über aktuelle Eröffnungserkenntnisse zu informieren.

Die Seele der Bücher sind die sogenannten Surveys, bei denen es um die Erörterung jeweils ganz spezifischer Eröffnungsvarianten geht. Das neue Buch enthält 26 Beiträge dieser Art, zumeist von sehr bekannten Autoren/Spielern erstellt. Sie bestehen regelmäßig aus einer kurzen Einführung, in der auch die wesentlichen Aspekte des Systems angesprochen werden, und dann einigen Partien. Deren Kommentierung folgt ganz überwiegend dem sogenannten Informatorstil, ist also platzsparend und arbeitet mit den üblichen Symbolen.

Mit über Diagramme eingeführten Aufgaben wird dem lernenden Leser dann die Möglichkeit gegeben, sein Verständnis der behandelten Eröffnung zu überprüfen. Die Lösungen für alle Aufgaben sind gesammelt am Ende des Buches zu finden.

Für denjenigen, der sich aus Repertoiregründen ganz gezielt über bestimmte Eröffnungswege auf Stand halten möchte, ist es natürlich zu wissen wichtig, was für ihn im Jahrbuch 108 dabei ist. Die nachstehende Aufstellung gibt Auskunft hierzu.

  • Sizilianisch - Moskauer Variante 3.Lb5

  • Sizilianisch - Najdorf-Variante 6.Le3

  • Sizilianisch - Rossolimo-Variante 3...e5

  • Sizilianisch - Labourdonnais-Variante 4...e5

  • Sizilianisch - Geschlossene Variante mit 3.f4 (1.e4 c5 2.Sc3 d6)

  • Pirc-Ufimzew - Dreibauernangriff 7.Lc4

  • Französisch - Tarrasch-Verteidigung

  • Skandinavisch - Variante 3...Dd6 (1.e4 d5 2.exd5 Dxd5 3.Sc3)

  • Spanisch - Frühe Abweichungen nach 3...a6 4.La4

  • Philidor 4.Sc3 Sbd7

  • Königsgambit (abgelehnt) - 2...Sc6

  • Slawisch - Chebanenko-Variante 6.c5

  • Slawisch - Tolush/Geller-Gambit 6.a4

  • Slawisch - Schlechter-Variante 4...g6

  • Angenommenes Damengambit - Aljechin-Variante 4...b5

  • Damenindisch - Zentralsystem 4.e3

  • Grünfeld-Indisch - Abtausch-Variante: Abweichende Linien

  • Grünfeld-Indisch - Abtausch-Variante 7.Sf3

  • Grünfeld-Indisch - 5.h4

  • Königsindisch - Sämisch-Variante 6...c5

  • Königsindisch - Fianchetto-Variante 6...Sbd7

  • Wolga-Gambit 5.cxb5 (4.Sf3 g6)

  • Englisch - Symmetrievariante 3.d4

  • Englisch - Symmetrievariante 4...g6

  • Englisch - Anti-Grünfeld-Variante 5.Db3

  • Reti - 1...d5 2.c4 dxc4

Meine persönlichen Favoriten sind dabei der Beitrag zum Rossolimo-Sizialianer, in dem es um 4 ... Ld6 geht, ein von Baadur Jobava gespielter "verrückter“ Zug, und jener zum Wolga-Gambit. In beiden Fällen sind die vorgestellten Ideen überraschend, auf jeden Fall eine intensive Prüfung des einen oder anderen Einsatzes wert. Dies aber ist natürlich nicht mehr als eine rein subjektive Wertung.

Im sogenannten Forum werden eingangs des Werkes Reaktionen auf Beiträge in früheren Jahrbüchern behandelt, aber auch ganz neue Entwicklungen angesprochen. Zu den namhaftesten Autoren der diesmaligen Äußerungen zählen Anish Giri und Richard Palliser.

In seiner regelmäßigen Kolumne widmet sich Joel Benjamin der Frage, wie Spieler wie Magnus Carlsen und Vishi Anand es schaffen, offene Linien der Sizilianischen Verteidigung zu vermeiden. Eine weitere Kolumne führt Alexey Kuzmin, der sich diesmal mit dem 8. Tal Memorial befasst.

Eine Buchvorschau und vier Rezensionen von Glenn Flear runden das Jahrbuch ab. Es bietet insgesamt 255 Seiten aktueller Informationen zum Schachspiel, der Schwerpunkt liegt auf der Eröffnungstheorie.

Die Buchsprache ist, wie immer, Englisch.

Uwe Bekemann, BdF

November 2013


Jeder, der das New in Chess Yearbook kennt, braucht hier eigentlich gar nicht weiter lesen.

Sie sind immer noch hier?

Also gut:

Es erscheint 4mal im Jahr, enthält zahlreiche eröffnungstheoretische Aufsätze und gibt so einen relativ umfassenden Überblick über den Stand der Eröffnungstheorie.

Oder anders gesagt:

Bei regelmäßiger Sichtung dieser Lektüre steigen Ihre Chancen, zu einem echten Theoriemonster zu mutieren. Wer jetzt aber annimmt, die verschiedenen Artikel sind wild zusammengestellt worden ohne System und einen Funken Ordnung der täuscht sich! Das Redaktionsteam Sosonko, Boel und Olthof fungiert als Oberaufsicht um die vielen Beiträge von Groß-, Mittel- und Kleinmeistern zu sichten, zu bewerten und zu katalogisieren. Aus diesen geistigen Ergüssen ergibt es alle 3 Monate eine gekonnte Zusammenstellung in Form des New in Chess Yearbook, kurz NIC genannt.

Die Beiträge stammen z.B. von internationalen Titelträgern (Giri, Tiviakov, Palliser, Kuzmin, van der Wiel) als auch von weniger bekannten Schachspielern wie Ihrem Rezensenten.

Mein Beitrag war übrigens verbunden mit einer anderen Buchbesprechung und einer dort gefundenen Verbesserung in einer Nebenvariante:

Im Zuge meiner Rezension über ein neues Eröffnungsbuch habe ich (bzw. Houdini 3) anscheinend eine sehr starke Neuerung im Tschigorin (1.d4 d5 2.c4 Sc6) gefunden. In dem Buch (A Practical Repertoire with 1.d4 and 2.c4 von GM Alexei Kornev), das ansonsten wirklich sehr gut ist, empfiehlt der Autor gegen Tschigorin folgendes System: McShane,L (2614) - Jones,G (2416) [D07] EU Union-ch Liverpool (1), 06.09.2006 1.d4 d5 2.c4 Nc6 3.Nc3 dxc4 4.d5 Ne5 5.f4 Ng4 6.e4 e5 7.f5 h5 8.Nf3 Bc5 9.Bxc4 Nf2 10.Qb3 Nf6 11.Qb5+ Nd7 12.Rf1 Ng4 13.Bg5 Be7 14.Bd2 0-0 15.Bb3 Nc5 16.Qe2 Nxb3 17.axb3 c6 18.0-0-0 Qc7 19.Kb1 Rd8 20.h3 Nf6 21.Bg5 Weiß steht klar besser.

Es folgte noch

21...Nh7 22.Bxe7 Qxe7 23.g4 hxg4 24.hxg4 g5 25.Rh1 f6 26.Rh6 Rf8 27.d6 Qd7 28.Qh2 Rf7 29.Rh1 b5 30.Rg6+ Kf8 31.Nxe5 fxe5 32.Qxe5 Rg7 33.Rxh7 1-0 Geht man aber nun zu dem 16.Zug zurück (16.De2):

Diagramm: W: Ke1, De2, Ta1, Tf1, Lb3, Ld2, Sf3, Sc3, Bauern: a2,b2,d5,e4,f5,g2,h2 S: Kg8, Dd8, Ta8, Tf8, Lc8, Le7, Sc5, Sg4, Bauern: a7,b7,c7,e5,f7,g7,h5 hat Schwarz einen viel besseren Zug als 16...Sxb3.

Auf den ersten Blick scheint es, als würde Weiß einfach besser stehen. Er hat mehr Raum und der Springer kann mit h3 vertrieben werden, danach hängt es auf e5. Schwarz hingegen ist noch etwas unterentwickelt und es fehlt ihm ein konkreter Plan.

Doch Houdini 3 sprengt hier die Grundsätze des Schachs mit einem wirklich erstaunlichen Zug der die gesamte Stellung radikal verändert zu seinen Gunsten!

Dieser Zug stellt eine Neuerung dar und danach sieht Houdini 3 Schwarz in jeder Variante in Vorteil!

Wer erstmal selber etwas an der Stellung tüfteln will, sollte nun nicht weiter lesen!

Houdinis erstaunliche Entdeckung in dieser Stellung ist ein Zug, der gleich einem Entfesselungskünstler, alle Fesseln mühelos abstreift und hinter sich wirft.

16 ... b5!!

Dieser starke Zug beinhaltet auch noch ein fantastisches Damenopfer!

17. h3

(Nach zum Beispiel 17. Nxb5 c6 18. Nc3 Nxb3 19. axb3 a5 oder auch

17. Qxb5 Ba6 18. Qa5 Rb8 steht Schwarz einfach besser.)

17... Nf6 18. Nxe5 b4 19. Nc6

bxc3!! 20. Nxd8 cxd2+ 21. Qxd2 (auch nach 21. Kxd2 Nfxe4+ 22. Kc2 Rxd8 Schwarz steht besser.)

21... Nfxe4 22. Qc2 Rxd8

Auch hier steht Schwarz besser.

Was gibt es sonst noch im neuen NIC außer diesem fantastischen Beitrag über diese sensationelle Neuerung? ;-))

Ein gewisser Magnus Carlsen (muss man den kennen?) und ein Russe namens Schwindler, Swidler oder Svidler oder so ähnlich streiten sich darum, wer der bessere d2-d3 Spieler im Spanier ist. Ein anderer Russe, Grischuk, krempelt wieder einmal die Königsindische Verteidigung um und sorgt für reichlich Chaos mit Zügen wie 8 ... Se5 mit nachfolgendem Springeropfer auf c4. Topalov haut Morozevich aus den Socken mit einer interessanten Englischvariante und gibt wertvolle Hinweise und Einblicke in die Vorbereitung.

So könnte es (fast) endlos weitergehen.

Man sieht:

Das neue NIC ist wieder unterhaltsam, spannend, lehrreich und es gibt an jeder Ecke etwas zu entdecken!

Martin Rieger

www.schach-welt.de

Oktober 2013

New in Chess Yearbook 108

EUR

14.95