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Art.-No.: LXKASTB
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The Bishop

248 pages, paperback, Russel, 1. edition 2018.

€22.95
Incl. 7% Tax, excl. Shipping Cost

In his new, ground-breaking series, The Power of the Pieces , Belorussian grandmaster Sergey Kasparov examines the strengths, weaknesses and overall characteristics of each piece on the chessboard.

This first volume in the series is about the bishop. Its role in the opening, middlegame and endgame is discussed in detail, amply supported by over 140 examples from tournament praxis.

Topics include:

  • Bishops of the Same Color

  • Opposite-Color Bishops

  • Bishop vs. Knight

  • Bishop vs. Rook

  • Two Bishops vs. Knight and Bishop

  • Bishop vs. Pawns

  • The King’s Indian Bishop

  • The French Bishop

  • The Nimzo-Indian Bishop

  • The Fianchetto on g2

  • The Stonewall Bishop

  • The Advantage of the Two Bishops

  • The “Bad” Bishop

  • The Attacking Bishop

  • Opposite-color Bishops in the Middlegame.

Popular chess author Sergey Kasparov is known for his entertaining writing style. His books are always instructive and insightful. Books previously published include The Exchange Sacrifice and Doubled Pawns .

Details
Language English
Author Kasparov, Sergey
Publisher Russel
Edition 1.
Medium Book
Weight 330 g
Width 15 cm
Height 22.7 cm
Pages 248
ISBN-13 978-1-941270-95-0
Year of Publication 2018
Binding paperback
Contents

005 Introduction

Part I: The Endgame

007 Chapter 1: Bishops of the Same Color

026 Chapter 2: Opposite-Color Bishops

036 Chapter 3: Bishop vs. Knight

036 Section 1: Bishop Stronger Than Knight

047 Section 2: Knight Stronger Than Bishop

058 Chapter 4: Bishop vs. Rook

072 Chapter 5: Two Bishops vs. Knight and Bishop

087 Chapter 6: Bishop vs. Pawns

Part II: The Opening

096 Chapter 7: The King’s Indian Bishop

096 Section 1: Pawn at e5

106 Section 2: Pawn at c5

117 Chapter 8: The French Bishop

133 Chapter 9: The Nimzo-Indian Bishop

144 Chapter 10: The Fianchetto on g2

167 Chapter 11: The Stonewall Bishop

Part III: The Middlegame

176 Chapter 12: The Advantage of the Two Bishops

202 Chapter 13: The “Bad” Bishop

222 Chapter 14: The Attacking Bishop

227 Chapter 15: Opposite-color Bishops in the Middlegame

246 Postscript

247 Game Index

Sergei Kasparow hat mittlerweile eine Handvoll Bücher publiziert. Der weißrussische Großmeister ist seit einiger Zeit unter die 2500 Elo-Marke gerutscht und spielt vor allem in Open, größtenteils gegen Amateure. Kennzeichnend für alle seine Publikationen ist die Wiederverwertung seiner eigenen Partien unter verschiedenen Aspekten, so auch in The Bishop: Danger on the Diagonal . Und daran hapern sie konzeptionell leider allesamt. Um einen Aspekt systematisch abzuarbeiten, müsste der Autor sich auf Partiensuche begeben und passende Muster selektieren. Doch bei Kasparow ist es umgekehrt: Er schaut, was sich in seinem Oeuvre zu diesem Thema finden lässt. Und so ist auch The Bishop: Danger on the Diagonal mehr eine Partiensammlung mit nur wenigen nicht von ihm gespielten Beispielen, als eine systematische Darstellung wesentlicher Stellungstypen zum Thema Läufer.

Dabei ist das Werk eigentlich recht interessant ge­gliedert. Es beschäftigt sich mit de n unterschiedlichen Formen des Läuferendspiels und dem Läufer im Kampf mit anderen Figuren, wie dem Turm, dem Springer oder den Bauern. Zudem wird der Läufer in bestimmten Stellungstypen bzw. Strukturen betrachtet, die etwa im Königsinder, im Stonewall oder im Franzosen entstehen und schließlich beleuchtet Kasparow Aspekte des Läufers im Mittelspiel. Ein vielversprechender Ansatz, doch wegen der nur spärlichen Anmerkungen und der fehlenden Methodik muss man konstatieren, dass der Lernwert solch einer Präsentation eher zweifelhaft ist.

Harry Schaack, KARL 4/2019


Das US-amerikanische Verlagshaus Russell Enterprises hat eine neue Buchserie mit dem Titel "The Power oft he Pieces" in sein Programm aufgenommen. Dahinter steckt die Idee, für jede Figur des Schachspiels einen eigenen Band herauszubringen, der sich mit deren Stärken, Schwächen und spezifischen Merkmalen befasst. Den Anfang macht nunmehr der Läufer, dessen "Steckbrief" im fortgeschrittenen Jahr 2018 auf den Markt gekommen ist.

Der Autor, der alle Bände bearbeiten soll und somit auch das Premieren-Werk "The Bishop, Danger on the Diagonal" geschrieben hat, ist der weißrussische Großmeister und bekannte Autor Sergey Kasparov.

Der Leser erhält mit dieser Arbeit ein Lehrbuch in die Hand, das Elemente eines Endspiel-, eines Eröffnungs- und eines Mittelspielbuches in sich vereinigt, von allen ein bisschen. Im Fokus der Betrachtung steht aber immer die Hauptfigur, diesmal also der Läufer. Die vorgenannte Reihenfolge der Partiephasen entspricht jener, nach der Kasparov sein Werk gegliedert hat. Jeder hat er einen eigenen Abschnitt gewidmet.

Das Niveau, das Kasparov in der Spielstärke seines Lesers voraussetzt, ist niedrig. Ich möchte den adressierten Spieler bereits beim fortgeschrittenen Anfänger verorten, bis in den Bereich des Klubspielers hinein. Dem erfahrenen Schachfreund dürfte bereits vieles bekannt sein, was er im Buch vorfindet. Besonders deutlich wird dies im ersten Teil, also zum Läufer im Endspiel.

Zum Läufer in der Eröffnung muss der Leser nicht bestimmte konkrete Varianten erwarten, denen er seine Aufmerksamkeit widmen soll; es geht vielmehr um strukturelle Aspekte. So arbeitet Kasparov die Besonderheiten zur Situation des Läufers beispielsweise in der Französischen Verteidigung, in der Nimzowitsch-Verteidigung oder in der Fianchetto-Stellung heraus.

Im Mittelspiel geht es um Dinge wie beispielsweise den Vorteil eines Läuferpaars oder den "schlechten" Läufer.

Gegenstand aller Erörterungen sind Beispiele aus der Praxis, oft solche aus Partien des Autors selbst. In einem Mix aus Partiezügen, Texterläuterungen und einer kleinen Dosis Varianten versucht Kasparov herauszuarbeiten, was er dem Leser vermitteln möchte. Eine kurze Zusammenfassung fasst die hervorzuhebenden Aspekte eines Kapitels, von denen es insgesamt 15 im Buch gibt, zusammen.

In einer Art Nachwort, dem dann nur noch ein Partienverzeichnis folgt und das Werk damit abschließt, werden noch einmal sechs grundlegende Aspekte zusammengestellt, die der Leser sich merken sollte. Es handelt sich dabei um einfache Feststellungen, die dem Anforderungsprofil des unerfahrenen Spielers entsprechen und ihn als Adressaten noch einmal verdeutlichen.

Die Buchsprache ist Englisch. Schulenglisch reicht zu einem unkomplizierten Verstehen aus.

Fazit: "The Bishop, Danger on the Diagonal" ist ein Lehrbuch für den noch am Anfang seiner Entwicklung stehenden Spieler, das sich mit den Besonderheiten des Läufers in den drei Partiephasen befasst. Er enthält Informationen, die üblicherweise über Bücher über die Eröffnung bis über das Endspiel verteilt sind.

Uwe Bekemann,

Deutscher Fernschachbund

Juli 2019


Gerade wurde ich sehr positiv von einem neuen Schachbuch überrascht. Sein Titel ist mit "The Bishop" recht simpel, darunter wirkt der Untertitel "Danger on the Diagonal" fast bedrohlich. Auf mich wirkte auch der Name seines Autoren ähnlich, hat mich Großmeister Sergey Kasparov doch schon einige Zeit gekostet, um Rezensionen zu seinen durchwachsenen Eröffnungsbüchern zu schreiben. Davon sollte er besser die Finger lassen und das sieht er wohl auch selbst ein, gab es zuletzt von ihm doch eher strategische Kost. Seine Bücher zu Qualitätsopfern und Doppelbauern fand ich bereits recht gut, sein jetziges Werk sogar noch etwas besser.

Der Titel ist dabei Programm! Es geht um die Stärken und Schwächen des Läufers in verschiedenen Situationen. Das Buch beginnt mit verschiedenen Endspielen: gleichfarbige Läuferendspiele, ungleichfarbige Läuferendspiele, zudem der ewige Kampf des Läufers gegen den Springer und die Frage, wer denn nun besser ist. Auch seltenere Endspiele wie solche, in denen der Läufer mit und ohne Bauern gegen den Turm kämpft oder einfach ein Läufer gegen ein paar Bauern bestehen muss, werden behandelt. Der Autor geht aber noch weiter und zeigt den Läufer danach in verschiedenen Eröffnungen wie den schlechten Läufer auf c8 in der Französischen Verteidigung zum Beispiel oder Konstellationen der Nimzoindischen Verteidigung, in der Schwarz bereit ist, den Läufer gegen einen Springer zu tauschen. Bei letzterem erkennt man teilweise schon die Stärke des Läuferpaares, das aber danach noch in einem Mittelspielteil gesondert behandelt wird. Dort wird auch gezeigt, wie man auf den schlechten Läufer des Gegners spielen und so gewinnen kann. Das Buch bietet dabei viele tolle Motive, ohne aber zu sehr ins Detail zu gehen. Stattdessen möchte der Autor unterhalten und dabei noch typische Ideen wie den Zugzwang im Endspiel des guten Läufers gegen einen schlechten oder einen Springer oder auch die Gefahren eines schlechten Läufers ohne Gegenspiel vermitteln. Die Partiebeispiele und -fragmente stammen größtenteils aus der Praxis von GM Sergey Kasparov, nur hin und wieder bedient er sich bei Partien aus der Weltspitze. Für mich machte diese Herangehensweise sehr viel Sinn, da er seine eigenen Partien besser kommentieren kann und die Beispiele frisch und unbekannt sind. Heraus kommt ein recht lockeres Buch, in dem sehr gut die Kraft des Läufers ausgezeigt wird, ohne seine Schwächen zu verheimlichen. Der Autor geht mit seinen Partien sehr objektiv um und hat auch keine Angst davor, Niederlagen von sich zu präsentieren. Ich kann dieses Buch darum allen Leuten empfehlen, die sich einmal richtig mit Läufern auseinandersetzen wollen, um besser zu verstehen, was man mit ihnen anfängt und wann man sie besser abtauschen sollte.

IM Dirk Schuh

März 2019

The Bishop

EUR

22.95