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Art.-No.: LOKOMCOE1

Chess Opening Essentials - Volume 1

360 pages, paperback, New in Chess, 1. edition 2007.

€26.50
Incl. 7% Tax, excl. Shipping Cost

The Ideas and Plans Behind ALL Chess Openings

Volume 1: The Complete 1.e4.

* Helps beginners to develop a solid understanding of fundamental opening ideas

* Givescasual players the ability to choose the opening that suits their style and taste

* A tool for club players to test and review their opening repertoire

* A reference book to which advanced players keep returning

Most opening books are either too detailed or too shallow. Chess Opening Essentials has exactly the right balance and is an accessible primer and a reference book at the same time. It gives a flavour of how every opening works and explains the similarities with other openings as well as the differences. In addition, it also points at the various middlegame plans that apply after the opening has ended.

The authors do not propagate forcing tactical variations to be memorized mechanically, but explain what you should actually be trying to achieve when playing the opening of your choice. They include the main alternative responses and give clear indications for further study.

Chess Opening Essentials helps you to get out of any opening in good shape. This thorough, understandable, and very readable manual gives you a foundation on which to build your repertoire on. Beginning and improving chess players should get this powerful book before they buy any other chess opening book!

* Comprehensive: covers all main variations likely to arise

* Easy-to-use: important moves and key positions are highlighted in colour

* Long-lasting: it doesn't outdate because it is about basics - not the latest fashions

* Complete: explains the plans and counterplans for both Black and White

* Down-to-earth: simple, verbal introductions (not a database dump full of dead trees)

* Convenient: every opening is illustrated with a number of instructive games

* Prize-winning: received the Golden Award of the Italian Chess Federation

Details
Language English
Author Djuric, Stefan
Komarov, Dmitry
Pantaleoni, Claudio
Publisher New in Chess
Edition 1.
Medium Book
Weight 750 g
Width 17 cm
Height 23.4 cm
Pages 360
ISBN-13 9789056912031
Year of Publication 2007
Binding paperback
Contents

005 Preface

006 Glossary of chess symbols

009 Introduction

011 Open Games

013 Centre Game

015 Danish Gambit

017 Bishop's Opening

019 Vienna Game

022 King's Gambit

030 Latvian Counter-Gambit

032 Other Minor Lines after 2. Nf3

033 Philidor Defence

036 Petroff Defence

042 Ponziani Opening

04 Göring and Scotch Gambits

045 Scotch Game

049 Four Knights Opening

052 Hungarian Defence

053 Evans Gambit

057 Giuoco Piano

059 Italian Game

062 Two Knights Defence

067 Ruy Lopez

069 - Ruy Lopez without 3...a6

077 - Ruy Lopez with 3...a6

078 - Exchange Variation

083 - Minor Variations after 4.La4

084 - Steinitz Defence Deferred

087 - Archangel and New Archangel Variation

090 - Open Variation

099 - Minor Variations after 5...Le7

101 - Marshall Attack

106 - Closed Variation

117 Semi-Open Games

119 Minor Defences after 1.e4

120 Owen Defence

120 Nimzowitsch Defence

122 Scandinavian Defence

126 Alekhine Defence

131 Modern Defence (without c4)

136 Pirc Defence

144 CaroKann Defence

150 - Advance Variation

154 - Exchange Variation and Panov-Botvinnik Attack

159 - Main Line

170 French Defence

173 - Exchange Variation

175 - Advance Variation

179 - Tarrasch Variation

188 - Rubinstein Variation

190 - Classical Variation

197 - Winawer Variation

218 Sicilian Defence

222 - Alapin Variation

227 - Minor Systems after 2.Nc3 Nc6

229 - Closed Sicilian

234 - Minor Systems with 2.Nf3

237 - Rossolimo Variation

243 - Variations with ...Db6

244 - De La Bourdonnais and Kalashnikov Variations

247 - Sveshnikov/Lasker-Pelikan Variation

253 - Accelerated Dragon

262 - Minor Systems after 2...e6

263 - Pin Variation

265 - Kan Variation

270 - Paulsen-Taimanov

276 - Four Knights Variation

279 - Moscow Variation

283 - Minor Variations

287 - Classical Sicilian

289 - Richter-Rauzer

295 - Dragon Variation

306 - Scheveningen Variation

316 - Sozin-Velimirovic Attack

325 - Najdorf Variation

330 - Najdorf 6.Be2

333 - Najdorf 6.Be3

337 - Najdorf 6.Bg5

353 Index of Games

Die meisten Eröffnungsbücher sind entweder zu oberflächlich oder zu speziell. Dieses Lehrbuch halte ge­nau die Balance, sei Einführung und Nachschlagewerk zugleich. So steht es auf dem Buchrücken - wir werden sehen.

Geschrieben haben den Führer durch die 1.e4-Welt der offenen und halb­offenen Systeme der serbische Großmeister Stefan Djuric (Elo 2463), der ukrainische GM Dimitri Komarov (2533) und der Italiener Claudio Pantaleoni (2219). Das Buch erschien 2004 auf Italienisch und jetzt in überarbeiteter englischer Fassung bei New In Chess (Hol­land). Wer das dicke Paperback zum ersten Mal aufschlägt, wird staunen: Farbe! Dezent rotbrauner Text mar­kiert wichtige Namen und Varianten, farbige Pfeile zeigen Zugfolgen auf den filigranen Diagrammen. Vergli­chen damit wirken die Bücher von Everyman, Gambit oder Olms wie Schwarz-Weiß-Fernsehen.

INHALT

Der Teufel steckt bekanntlich im Detail, und bei Eröffnungen dreht sich alles um Details. Gehen wir al-

so gleich in die Einzelheiten, ziehen Stichproben und machen Tests:

Test 1/Grand-Prix-Angriff

Vereinsspieler Max will mit diesem Buch das Wichtigste zum Grand-Prix-Angriff lernen, hatte Kumpel Moritz ihm doch erzählt, beim GP halte Weiß gegen die Sizilianer mit 2.f4 sofort "die Pole". Nach einigem Blättern findet Max auf Seite 220 die Variante, nun heißt sie aber 2.f4 Variation. Kein Hinweis auf den Grand Prix. Dann folgen die Textzü­ge 2...d5 3.exd5 Dxd5 mit der An­merkung, dass 3...Sf6!? an interesting gambit ist. Nach 4.Sc3 Dd8 ist auch schon Schluß mit der Theorie und Max hockt hilflos in seinem f4-Renner.

Wer gern 2...d5 gegen 2.f4 spielt, be­kommt im Amateurschach oft das schwächliche 3.e5?! zur Antwort. Damit ist eine Art verbessertes Fran­zösisch entstanden, der weißfeldrige Läufer steht außerhalb der Bauern­kette. Auch dazu kein Wort im Buch.

Nach 1.e4 c5 2.f4 d5 3.exd5 wurde das schon erwähnte Gambit 3...Sf6 vielen GP-Spielem so lästig, dass sie anfingen, 2.Sc3 einzuschieben um erst nach 2...Sc6 den Angriff mit 3.f4 zu starten. Im Buch wird der Trend zwar erwähnt, es fehlt aber der Querverweis auf das Kapitel oder die Seite, wo diese moderne Form des GP-Angriffs behandelt wird. Hat Max diese Seite gefunden, wird ihm nur eine Fortsetzung ge­zeigt: 3...g6 4.Sf3 Lg7 5.Lc4 e6 6.f5!? Sge7! 7.fxe6 fxe6 8.d3 d5! 9. Lb3 b5! Ein anderer umfassender, wenn auch älterer Eröffnungsführer ist GM Gabor Kallais Buch der Er­öffnungen (Caissa, Erstauflage 1996). Auch dort wird nur diese g6-Variante vorgestellt, mit exakt den gleichen Zugbewertungen. Zufall?

Die Fortsetzung 3...e6 erledigt das Autorentrio mit dem Rat, danach stelle man den Königsspringer nach e7; und Weiß setze mit Sf3 und Lc4 oder dem positionellen Lb5 fort.

Interessant sind zwei abschließende Hinweise: Der Leser bekommt die Stellung nach 9...b5 mit vertausch­ten Farben auch über die Englische Eröffnung aufs Brett. Und wir sollen die berühmte Partie Saidy - Fischer (1969) studieren, mit Fischers positionellem Bauernopfer ...f4. Jedes Unterkapitel endet mit einigen meist unkommentierten Partien, darunter sind klassische und auch jüngere. Saidy - Fischer fehlt.

Test 2/Beschleunigter Drachen

Den Accelerated Dragon (1.e4 c5 2.Sf3 Sc6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 g6) lassen Schachamateure gern von der Leine, kann Schwarz damit unkun­dige e4-Spieler doch schnell fled­dern. Sieben Seiten gibt es dazu, vermutlich schrieb Pantaleoni das Kapitel. Wer auch immer den Text verfaßte, kann gut erklären und kennt uns Amateure! Er vergaß nicht den einträglichen Hinweis auf den zig­fach wiederholten Fehler der Wei­ßen, mit 7.f3, 8.Dd2 und der Idee 0-0-0 einen Jugoslawischen Angriff wie im normalen Drachen lostreten zu wollen. Schwarz kontert kalt mit 8...d7-d5! und hat ein wichtiges Tempo gewonnen. Auch die weiße Seite wird fit gemacht: Was bremst den schnellen Drachen am wirk­samsten? Der solide Maroczy-Aufbau mit 5.c4! Auch hier weist der Autor auf eine wichtige Zugumstel­lung hin via Symmetrisches Eng­lisch: 1.c4 c5 2.Sf3 g6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 Sc6 5.e4, und wieder hat Weiß Maroczy auf dem Brett.

Das Kapitel zum beschleunigten Drachen endet mit 8 Musterpartien von starken GM, leider unkommentiert; die jüngste ist Svidler - Carlsen, Linares 2007.

Test 3/Aljechin-Verteidigung

Im 5-seitigen Kapitel dazu (1.e4 Sf6 2.e5 Sd5 3.d4 d6) besprechen die Autoren die Hauptzweige A) 4.c4 Sb6 5.f4 ... und B) 4.Sf3 mit den vier Abspielen 4...Sc6, 4...g6 4...dxe5 und 4....Lg4. Die Abtausch­variante 4.c4 Sb6 5.exd6!? erwäh­nen sie kurz mit dem Hinweis "has recently become very popular" und begründen die neue Mode mit der besseren weißen Figuren-Mobilität und leichtem Raumvorteil. Wenn die drei das so sehen, warum bringen sie zu 5.exd6 keine Fortsetzung?

Beim Vergleichen der Kapitel (wie sind sie strukturiert, wie breit und tief wird die Theorie ausgeleuchtet?) fallen deutliche Unterschiede auf. Das gilt auch für die sprachlichen Erklärungen allgemein und für die Mittelspiel-Pläne beider Seiten. Auch die am Ende der Unterkapitel angefügten Partien sind einmal dicht kommentiert im Informator-Stil, dann nur mit einem einsamen Frage­zeichen, meistens aber gar nicht. Vermutlich teilten die drei Autoren die Arbeit auf und der Lektor schaff­te es nicht, eine einheitliche Struktur und ein gleichmäßiges Unterrichts­niveau durchzusetzen.

Konsequent geachtet wurde auf Kur­sivschrift für schwache Züge und Eröffnungsfehler und auf markant farbige Diagramme zu Schlüsselstel­len am Ende wichtiger Varianten und vor Verzweigungen.

Die offenen Eröffnungen (1.e4 e5) machen mit 106 Seiten gut 30% des Buches aus. Spanisch bekam 50 Sei­ten. Die halboffenen Systeme über­wiegen deutlich: der Sizilianischen Verteidigung räumen die Autoren mit 135 Seiten mehr Platz ein als al­len offenen Eröffnungen zusammen; Französisch folgt mit 48 Seiten ab­geschlagen dahinter.

Das Buch hat mit Vor- und Nach­spann knapp 360 Seiten. Davon soll­te sich Kaufinteressenten nicht ab­schrecken lassen: das Paperback ist locker zweispaltig gesetzt, mit brei­tem Rand (gut für Notizen) und reichlich Diagrammen.

Beim inhaltlichen Vergleich mit Sam Collins' Schacheröffnungen richtig verstehen Gambit 2006) oder dem Buch von Kallai (s. o.) fällt auf: Djuric, Komarov & Pantaleoni gehen nicht soviel mehr in die Tiefe, obwohl das hier ein Zweibän­der ist. (Band 2 mit den geschlosse­nen Eröffnungen steht noch aus). Das Trio erklärt aber mehr verbal als die anderen. Das beginnt schon bei der Einführung in jede Eröffnung, die zum Najdorf-Sizilianiscb ist ein kleines Meisterwerk. Überhaupt sind die Kapitel zu den großen Systemen Spanisch, Französisch und Sizilianisch am besten gelungen. Hier wer­den dem Leser nicht nur Appetit gemacht und die Hauptvarianten er­klärt, er bekommt auch genug strate­gisches Wissen mit und ein paar In­sider-Tipps, um bei ersten Versu­chen mit der neuen Eröffnung heil ins Mittelspiel zu kommen. Die Nebeneröffhungen werden na­türlich kürzer bebandelt:

Test 4/Schottische Partie Wer sie lernen will, kommt mit den drei Textseiten (plus 4 Partien) nicht weit und wird von Sam Collins kaum schlechter bedient. Göring- und Schottisches Gambit teilen sich ein separates Kapitelchen von 1,5 Seiten.

Test 5/Skandinavisch

IM Larry Kaufman empfiehlt in sei­nem Repertoirebuch The Chess Advantage in Black and White (2004), gegen diese Verteidigung (1.e4 d5 2.exd5 Dxd5) mit 3.Sf3 vorzuge­hen, gefolgt von d4. Titelträger ho­len damit statistisch gesehen mehr Punkte als mit dem reflektorischen 3.Sc3. Bei Djuric et al. gibt es 3.Sf3 nicht.

Die Mittelspiel-Pläne für Schwarz und Weiß werden bei einigen Eröff­nungen kaum erläutert. Wer darauf Wert legt, sollte sich die oben ge­nannte Einführung des ungarischen GM Kallai näher ansehen ("Pläne -Gegenpläne"). Das Buch gibt es günstig auf Deutsch (etwas holprig übersetzt).

Klar die Erste Wahl sind Djuric, Komarov & Pantaleoni für Freunde ed­ler Schachbücher: hochwertige Ausstattung (Papier und Bindung), wenn auch nur kartoniert; übersichtliches Layout; eleganter Farbdruck, der zum Schmökern einlädt und das Lernen erleichtert; Diagramme von höchster grafischer Qualität; im An­hang ein 6-seitiges Spielerverzeichnis. Und alles für 20,40 Euro.

FAZIT

Band 1 soll das Wesentliche (Essentials) zu allen Eröffnungen mit 1.e4 vermitteln. In der Summe halten die Autoren ihr Versprechen. Dieses preisgünstige Buch ist formal betrachtet (Papier und Farbdruck, Layout und Diagramme) eine Klasse für sich.

Mit freundlicher Genehmigung

Dr. Erik Rausch, Rochade Europa 11/2007

_______________________

Der New in Chess Verlag legt mit "Chess Opening Essentials - Volume 1, The Complete 1.e4” ein außergewöhnliches und preisgekröntes Eröffnungswerk vor (Golden Award of the Italian Chess Federation).

Inhalt:

Sämtliche Eröffnungen nach 1.e4 wurden in einem Band zusammengefasst, bewertet und kommentiert. Zahlreiche Diagramme und Beispielpartien (farblich hervorgehoben) lockern das Buch wohltuend auf. Die Varianten beziehen sich auf das Grundlegende, nicht auf den letzten Schrei der modernen Theorie, zahlreiche Erklärungen und Kommentare beleuchten

instruktiv die Pläne für beide Seiten.

Zu den Eröffnungen:

Behandelt werden alle möglichen Antworten auf 1.e4, also zum Beispiel Königsgambit, Spanisch, Caro-Kann, Französisch und natürlich Sizilianisch. Da der Platz natürlich begrenzt ist, werden die Varianten wie eingangs erwähnt auf das Wichtigste komprimiert. Für einen normal durchschnittlichen Vereinsspieler reicht die Variantentiefe aber vollkommen aus um damit befriedigende Ergebnisse zu erzielen. Im Durchschnitt enden die Zugfolgen zwischen dem vierzehnten und zwanzigsten Zug. Dabei werden sowohl Hauptvarianten als auch eventuelle Abweichungen behandelt und auch bewertet.

Fazit:

Wer braucht solch ein Buch wenn es bereits unzählige Eröffnungsratgeber, Datenbanken und Enzyklopädien gibt? Ist solch ein Buch nicht eine Erinnerung an längst vergangene Zeiten als man sich mit den Sportverlagbüchern noch gemütlich in 20 Minuten auf eine Partie vorbereiten konnte? Die Antwort lautet Back to the Roots!

Damit meine ich die Rückkehr zu "normalem“ Eröffnungsstudium für den Vereinsspieler. Wer sich als Anfänger über Eröffnungen informieren will, steht meist vor einem paradoxen Problem: das Überangebot an verfügbaren Informationen wirkt oft erdrückend und unüberschaubar. In diesem Buch werden alle Systeme nach 1.e4 übersichtlich geordnet und prägnant dargestellt ohne sich in endlosen Varianten zu verlieren. Die meisten Varianten enden zwischen dem vierzehnten und zwanzigsten Zug, im Anhang an die jeweiligen Kapitel folgen ausgewählte Musterpartien zur weiteren Orientierung. Dieses Buch ist also hervorragend für Einsteiger und Anfänger geeignet die sich einen ersten Überblick über e4-Eröffnungen verschaffen wollen. Aufmachung und Inhalt des Werkes möchte ich als vorbildlich bezeichnen, angenehmes Schriftbild, zahlreiche Diagramme und die Erklärungen zu den einzelnen Eröffnungen machen das Buch zu einem wichtigen Nachschlagewerk für Anfänger.

Mit freundlicher Genehmigung

Martin Rieger, www.freechess.de

Chess Opening Essentials - Volume 1

EUR

26.5